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FRAX MUSIC#0914. Mai 2026

Diese Stimmen sind UNGLAUBLICH – Freddie Mercury, Melanie Thornton | FRAX Music #9

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Zusammenfassung

In der neunten Folge von FRAX Music widmen sich Axel Breitung und Frank Engelmayer den außergewöhnlichsten Stimmen der Musikgeschichte. Im Mittelpunkt steht Freddie Mercury, der legendäre Frontmann von Queen, dessen stimmliche Fähigkeiten und Bühnenpräsenz bis heute unerreicht sind. Die Hosts diskutieren, was Mercury so besonders macht: Nicht nur seine Stimme, sondern auch sein theatralisches Auftreten, seine Körpersprache und sein Gespür für das Publikum machen ihn zur Ikone. Besonders hervorgehoben wird der legendäre Queen-Auftritt beim Live Aid 1985 im Wembley Stadion, bei dem Mercury mit seinem berühmten Call-and-Response das gesamte Stadion in seinen Bann zog. Trotz eines Auftritts am Nachmittag, fernab der Primetime, schaffte es Queen, einen der unvergesslichsten Momente der Rockgeschichte zu kreieren.

Axel berichtet von einer ganz persönlichen Erfahrung: In den 90er Jahren erhielt er für einen Eurodance-Remix von 'Radio Gaga' die Original-Gesangsspuren von Freddie Mercury. Beim Anhören der Solo-Spuren war er überrascht, dass Mercurys Stimme isoliert weniger beeindruckend klang als erwartet. Erst im Zusammenspiel mit den vielschichtigen Chören und der Band entfaltete sich das volle Queen-Erlebnis. Diese Anekdote verdeutlicht, wie sehr Queen von der kollektiven Kreativität und dem Zusammenspiel aller Mitglieder lebte.

Ein weiteres Thema ist Mercurys berühmter Umgang mit dem Mikrofonständer. Ein technischer Defekt während eines frühen Konzerts führte dazu, dass Mercury nur noch den oberen Teil des Ständers nutzte – ein Zufall, der zu seinem Markenzeichen wurde und seine Bühnenperformance prägte. Die Hosts beleuchten zudem Mercurys beeindruckende Arbeitsmoral: Selbst nach seiner HIV-Diagnose nahm er bis zu seinen letzten Tagen Musik auf und zeigte eine ungebrochene Leidenschaft für sein Schaffen.

Neben Mercury werden auch Melanie Thornton und Burton Cummings als herausragende Stimmen gewürdigt. Die Folge bietet spannende Einblicke in die Kunst des Gesangs, die Bedeutung von Bühnenpräsenz und die oft unterschätzte Rolle von Teamwork im Musikbusiness. Mit persönlichen Geschichten, historischen Fakten und viel Begeisterung für Musikgeschichte liefert FRAX Music #9 eine inspirierende Reise zu den größten Stimmen der Popkultur.

Playlist zur Folge

Hintergrund & Kontext

Freddie Mercury, geboren als Farrokh Bulsara, prägte mit seiner Band Queen die Musiklandschaft der 1970er und 1980er Jahre nachhaltig. Seine Stimme umfasste vier Oktaven und verband Elemente aus Rock, Oper und Theater zu einem einzigartigen Stil. Mercury war nicht nur Sänger, sondern auch Komponist zahlreicher Queen-Hits wie 'Bohemian Rhapsody', 'Somebody to Love' und 'We Are the Champions'.

Der legendäre Live Aid-Auftritt 1985 gilt als einer der Höhepunkte der Rockgeschichte. Das Benefizkonzert wurde weltweit übertragen und vereinte die größten Künstler ihrer Zeit. Queen nutzte die Bühne, um mitreißende Energie und musikalische Perfektion zu demonstrieren. Mercurys Fähigkeit, das Publikum zu dirigieren, wurde hier zum globalen Phänomen.

Melanie Thornton, bekannt als Stimme von La Bouche, brachte in den 90er Jahren Soul und Dance zusammen. Ihr Hit 'Sweet Dreams' wurde zum Eurodance-Klassiker. Thornton starb 2001 tragisch bei einem Flugzeugabsturz, bleibt aber als eine der markantesten Stimmen der Popmusik in Erinnerung.

Die 90er Jahre waren zudem geprägt von einer Welle an Remixen klassischer Songs, bei denen Originalaufnahmen mit modernen Beats kombiniert wurden. Diese Experimente zeigten, wie zeitlose Stimmen wie die von Mercury neue Generationen erreichen können. Die Folge von FRAX Music beleuchtet damit nicht nur die Künstler selbst, sondern auch den kulturellen Wandel und die Innovationskraft im Musikbusiness.

Häufige Fragen

Was macht Freddie Mercurys Stimme so besonders?

Freddie Mercury besaß eine außergewöhnliche stimmliche Bandbreite, enorme Ausdruckskraft und eine unverkennbare Bühnenpräsenz. Seine Fähigkeit, Emotionen zu transportieren und das Publikum mitzureißen, macht ihn bis heute zu einer Ikone der Rockmusik.

Wie entstand der legendäre Queen-Auftritt bei Live Aid 1985?

Queen trat 1985 beim Live Aid im Wembley Stadion auf. Trotz eines ungünstigen Slots am Nachmittag lieferte die Band eine der beeindruckendsten Live-Performances der Musikgeschichte ab. Freddie Mercury begeisterte mit seiner Energie und dem berühmten Call-and-Response das gesamte Stadion.

Wie kam es zum Queen-Remix mit DJ Bobo?

In den 90er Jahren entstand im Zuge der Eurodance-Welle ein Remix von 'Radio Gaga' mit DJ Bobo. Die Plattenfirma stellte dafür sogar Freddie Mercurys Originalgesang zur Verfügung, was eine absolute Seltenheit war. Die Produktion erhielt später eine Gold-Auszeichnung.

Warum ist Freddie Mercurys Mikrofonständer ein Markenzeichen?

Freddie Mercury nutzte oft nur den oberen Teil des Mikrofonständers als Requisit auf der Bühne. Dieser Signature Move entstand ursprünglich durch einen Unfall während eines Konzerts und wurde später zu einem festen Bestandteil seiner Performances.

Wie beeinflusste Freddie Mercurys Krankheit seine Musik?

Trotz seiner HIV-Diagnose arbeitete Freddie Mercury bis zu seinem Tod unermüdlich weiter. Er nahm in seinen letzten Jahren zahlreiche Songs auf und zeigte eine beeindruckende Hingabe an die Musik, die viele Fans bis heute inspiriert.

Gesprächs-Transkript

Frank0:00

Hier ist FRAX Music. Heute geht's um die schönsten, besten, ungewöhnlichsten Stimmen, die wir in der Musikgeschichte haben. Unter anderem mit dem großartigen Freddie Mercury und mit Melanie Thornton und aus Kanada Burton Cummings. Schaltet ein, jetzt geht's los!

Axel0:33

Okay, ihr seid wieder bei FRAX Music. Heute geht es wieder um das Thema Stimmen, und zwar nicht irgendwelche Stimmen, sondern Stimmen, die auffallen, die wirklich richtig da sind. Und da machen wir gleich den Anfang mit Freddie Mercury.

Frank0:47

Wow, hast du gleich eine Größe aller Zeiten hier an den Anfang gebracht. Wirklich, Freddie Mercury, für mich einer der besten Entertainer überhaupt. Also Entertainer meine ich Leute, die auf einer Bühne auch stehen und so ein Publikum mitnehmen können. Und wir sehen das ja schon so, bei dem geht es mehr als nur Stimme. Ich meine diese ganzen Posen, die Körpersprache von dem. Freddie Mercury, absoluter Gigant als Sänger, oder?

Axel1:10

Ja, unbedingt, kann man nicht anders sagen. Also man darf nicht ganz vergessen, aus welcher Zeit er auch schon kommt. Also das war natürlich schon, was er jetzt an Gesangsakrobatik gebracht hat, das finden wir heute vielleicht auch noch normal, aber zu dem Zeitpunkt in den späten 70er Jahren, da war das schon sehr auffällig, was er gemacht hat.

Frank1:29

Er hat halt auch ein Element reingebracht in die Musik, was gerade dann bei den Live-Shows wichtig ist, aber ich meine auch bei den Platten, weil es dann auch um die Lyrics, um die Texte geht. Also so ein Kunst-, so ein theatralisches Element auch, also die Bühne auch nutzen wie eine Art Stage im Theater mit gewissen Posen. Er hatte auch tatsächlich, und das hat er gelernt gehabt, auch Ballettschritte. Ich glaube, er hat in jüngeren Jahren Balletttanz auch gelernt und studiert. Und das hat er von vornherein, als Queen noch gar nicht so bekannt waren, war das schon seine Idee. Er bringt dieses Ballett und den Rock zusammen. Um dann so eine ganz besondere Mischung zu schaffen. Und das ist, was Freddie Mercury auf jeden Fall geschafft hat. Und krass auch, hast du jemals gesehen hier von ihm in den 80ern hier die Live Aid Performance?

Frank2:16

Das ist eigentlich eine spannende Geschichte. Das wurde an zwei Orten gleichzeitig aufgenommen. Einmal in London im Wembley Stadion und das andere war in den USA irgendwann an der Ostküste. Und in Amerika waren die ganzen amerikanischen Künstler mehr oder weniger, ich meine, manche leben auch kreuz und quer, aber in Wembley waren so die englischen Bands. Man hat das so gemacht, dass das über 24 Stunden dann weltweit gesendet wird. Dass 24 Stunden lang Live Aid ist für irgendeinen Benefizzweck. Und Queen, die hatten den Slot, also die Uhrzeit, wo die aufgetreten sind, das war irgendwie am Nachmittag. Das ist jetzt nicht die allerbeste Uhrzeit. Die Primetime ist natürlich dann abends, da kommen dann die größten Bands. Das zeigt schon, dass— wann war das? '83 oder '84 oder so. Da waren Queen schon nicht mehr in der allerersten Reihe, weil sie eigentlich vor allem eine 70er Band waren. Die zu dem Zeitpunkt auch noch mal Hits hatten. Aber dann zum Abend hin, da waren halt die angesagtesten Bands aus 1984 am Start. Aber hey, die Performance von Freddie Mercury in Wembley ist eine der besten Live-Performances, die es überhaupt jemals gibt. Du siehst halt diesen Typen auf der Bühne stehen und das sind auch längere Passagen. Und das Konzert war gar nicht so lang, weil jede Band hatte nur 20, 30 Minuten oder so. Aber da sind Passagen, wo er wirklich das ganze Stadion um den Finger wickelt. Und dann fängt er an, so einen Call and Response zu machen mit dem Publikum und das ist so einzigartig wirklich. Der nimmt das ganze Wembley-Stadion mit. Das ist unfassbar. Freddie Mercury, wenn ihr das nicht kennt, schaut euch das unbedingt mal an. Freddie Mercury Live Aid, Queen Live Aid. Für mich wirklich eine der besten Performances, die man sich überhaupt nur denken kann. Welche Ausstrahlung der Typ hat. Der ist einfach ein solcher Gigant und mit seiner Stimme nimmt er das ganze Stadion mit. Und die singen dann alle gemeinsam und Leute rinnen die Tränen aus den Augen und so weiter. Was so berührend ist.

Axel4:03

Ja, aber was bei Queen aber auch gilt, was wir auch schon ähnlich in ähnlicher Form bei Prince hatten, auch bei ihm gilt ja, er hat ja mitgeschrieben, also gehörte auch mit zu dem Team. Ich habe eine etwas andere Perspektive darauf und das muss ich jetzt mal kurz erwähnen, weil es war so, wir hatten in den 90er Jahren diese große Eurodance-Welle und dann kam eine Plattenfirma auf die Idee, lass uns was über Queen machen. Queen ist immer gut. Ja, lass uns die mal nehmen und lass uns die Werke von Queen in der Art machen, wie wir heute die Eurodance machen. Okay, wunderbar. So, dann wurde auch natürlich DJ Bobo angesprochen und so kam das Ganze dann auch zu mir. Und jetzt ging es um die Frage: Was nehmen wir für einen Song? Und da waren wir uns aber relativ schnell einig, dass wir das so machen würden, dass wir Radio Gaga nehmen wollten. Also haben wir darauf gesetzt und haben gesagt: Pass mal auf, wie sieht das aus? Wie können wir das denn machen? Normalerweise war die Voraussetzung, dass das gesungen wird. Das traut sich natürlich keiner von uns zu, also beziehungsweise DJ Bobo garantiert nicht. Und ich dachte, das machen wir nicht. Ob es die Möglichkeit gibt, die Originalstimmen zu kriegen von ihm? Und dann sagten die, ja, haben wir nicht so gerne, aber wir schicken die Vocals rüber, sodass ihr die einbauen könnt für den Gesangspart. Weil das war dann wieder eine Mischung. DJ Bobo rappte und als die beiden passen ja zusammen eigentlich gar nicht. Eigentlich nicht. Aber sie haben zusammen Musik gemacht. Also kann man wirklich nicht anders sagen. Also insofern, der hat also DJ Bobo seinen Rap dazu geschrieben gehabt und dann kam der Refrain mit Originalstimme als einzige von denen als Originalstimme. Hier an meiner großen Wand hängt ja nicht ganz oben, hängt nämlich auch noch die Auszeichnung. Wir haben dafür Gold bekommen und da gab es große Party und so weiter. Ich wollte das nur ganz kurz erwähnen, weil das war doch eine größere Geschichte auch, die anderen waren auch eben dabei, aber wir haben als einzige die Kassette bekommen. Was ich gar nicht mit gerechnet hatte, ist, ich bekam nicht nur Radio Gaga, sondern das ganze Tape war voll mit seiner Performance. Das kannst du dir gar nicht vorstellen. Ich habe jede Stimme solo gehört von ihm und da bin ich mal durchgegangen und habe mir gedacht, die Hits willst du dir mal anhören, weil wie klingt das denn, wenn er die singt?

Frank6:18

So den ganzen Queen-Katalog oder was?

Axel6:20

Ja, erstaunlicherweise ja.

Frank6:22

Auch die 70er-Sachen? We Will Rock You und so was?

Axel6:24

Ja, das war auch mit drauf. Also auf der ganzen Geschichte war das Bicycle Race zum Beispiel mit drauf. Also auch das gehörte mit dazu. Das haben sie dann weitestgehend instrumental gemacht und so weiter. Also auch ein befreundeter Produzent von mir. Und jetzt überleg dir mal, jetzt habe ich die Gelegenheit gehabt und ich war ganz ehrlich gesagt, es wird mir kaum einer glauben, ich war enttäuscht. Was? Ich war wirklich enttäuscht, weil er hat nicht gut performt. Er hat das eigentlich nicht wirklich gut gesungen. Und ich dachte mir, das kann doch nicht sein. Also wir kennen ihn doch alle und wir haben auch seine Live-Performance ja auch auf Auftreten gehört. Also im Prinzip habe ich es nicht verstanden. Also weißt du, auch so Dinge wie, dann hörst du, beim Singen tritt er unten gegen den Mikrofonständer und du denkst, hä, sind wir jetzt bei Amateuren gelandet?

Frank7:09

Das war vielleicht ein künstlerischer Ausdruck.

Axel7:12

Keine Ahnung, es war einfach beim Singen, ist er irgendwie gegen den Mikro-Ständer gekommen. Ich denke, unter was für Bedingungen nehmt ihr denn auf? Total strange, die Story. Also, aber es war ja nur der Sologesang. Es waren keine Chöre und nichts, haben wir alles nicht gehört. Dabei wurde mir aber vollkommen klar, das ist nicht nur er gewesen. Also das Ganze war die ganze Gruppe. Das muss so gewesen sein, weil ich habe das Original ja bekommen. Das war glaube ich nicht sein Demogesang, den er irgendwo genommen hat. Den hätte sie mir aber erst recht nicht zugeschickt. Ja, ich gehe davon aus, dass sie mir die Originalstimmen geschickt haben. Und ich muss wirklich sagen, ich hätte es selber nicht geglaubt, aber besonders gut gesungen hat er das nicht. Also ich fand es deutlich schlechter, als ich es erwartet hatte. Gut, okay, meine Meinung dazu. Ich habe es nur solo gehört, aber dabei wurde mir dann irgendwie klar, wie konnte ich mir das erklären, und eigentlich auch nur so, dass ich gedacht habe, okay, das macht's eben aus, wenn die gesamte Gruppe vielleicht auch dann ertönt, möchte ich mal sagen, und diese ganzen Stimmen, der singt ja nicht eine Stimme, der layert ja übereinander, das ist ja hammermäßig gemacht von ihm, und das konnte der wirklich 1A, und daher kommt auch dieser typische Queen-Gesang.

Frank8:18

Das ist wie bei Bohemian Rhapsody. Da sind ja zum Teil, erzählt man sich, dass da 70 oder mehr Spuren Gesangsspuren übereinandergelegen sind, dass es dann so klingt. Ich meine, das ist dann schon wirklich crazy. Aber sag mal, Axel, hast du dieses Bandmaterial noch mit den Stimmen von Freddie Mercury?

Axel8:35

Ich habe das, ist eine DAT-Kassette. Das Dumme ist, man muss heute noch dieses DAT-Abspielgerät haben und das habe ich nicht mehr. Also sonst hätte ich zur Vorbereitung es echt gebracht, das hier noch mal zu zeigen, aber so habe ich nicht die Chance, weil ich kein DAT-Regal habe.

Frank8:48

Axl noch mal ein Hit rausbringen mit Freddie Mercury. Das ist ein sicheres Ding.

Axel8:52

Ja, sicher vom Knast, glaube ich eher. Nein, so schlimm wird es nicht kommen. Aber es ist natürlich, ja, also das war aber eine Sondersituation, ist klar, weil es ging um ein einmaliges Projekt, was es bisher, glaube ich, meines Wissens auch nicht wieder gegeben hat. Also die haben gesagt, okay, macht mal was Schönes draus im aktuellen Sound. Von den Leuten musste ja die Freigabe erfolgen. Das war auch nicht so ohne. Ich wette, dass die Plattenfirma da ganz schön kämpfen musste, bis sie da das Recht dafür bekommen.

Frank9:20

Weil du das erwähnt hattest, dass du da hörst, dass er gegen den Mikrofonständer getreten ist. Hey, vielleicht hat er einfach das gebraucht, um irgendwie dieses Mikrofon wieder abzubrechen. Weil kein Witz, ihr seht es auch hier, was Freddie Mercury auch immer gemacht hat, der hat den Mikrofonständer, das war so typisch sein Signature Move schon auf der Bühne, wo er dann den Mikrofonständer auch manchmal so in der Hand hält, dann wie so ein Zeremonienmeister oder wie ein Schwert in dieser Pose. Und da gibt es echt eine Geschichte dazu. Er hat mal, es ist wirklich während dem Konzert noch in jüngerer Queen-Phase, hier sind auch die alten Bilder, wo er noch lange Haare hat, Fahrrad, da muss es irgendwann gewesen sein, dass während dem Konzert das Mikrofon einfach abbricht. Also der Ständer ist physisch abgebrochen, was eigentlich nicht passieren sollte, und er hat dann einfach damit improvisiert. Da kommen natürlich dann die anderen: Hier, neuer Ständer! Nein, nein, er hat jetzt das Ding so in der Hand, und dadurch, dass da kein Gewicht mehr unten dran ist, kann er mit dem auch rumspielen. Und das ist dann sein Signature Move gewesen, eigentlich seine ganze Karriere, dann mit diesem freien Mikrofonständer auch Action zu machen.

Axel10:16

Also man muss dazu sagen, es gibt schon die Möglichkeit, das rauszuziehen, aber da musst du Ding so rausziehen und dann warst du dann nur den oberen Teil in der Hand. Schätze mal, entweder hat er auch das gemacht, er hat zugezogen, hat dann gerupft und dann hat er das Ding plötzlich in der Hand. Also wer weiß. Aber das zeigt auch die Energie, die der auf der Bühne gehabt hat. Also allein das, diese Story schon zu hören, finde ich auch, ist extrem.

Frank10:37

Ja genau, aus einem Fehler machst du Improvisation, aus der wird dann irgendwann so was Gutes, dass es die Leute immer wieder sehen wollen.

Axel10:44

Noch mal zurückzukommen zu der Aufnahme, die ich jetzt wirklich gehört habe. Es klang nicht wirklich, dass du sagen könntest, also es klang auch nicht so sehr nach ihm, fand ich. Es war auch nicht so, dass ich gesagt hätte: Oh, ist ja Freddie Mercury. Es klang irgendwie flach.

Frank10:58

Das wundert mich irgendwie.

Frank11:00

Einer der größten Sänger, die wir auch in der Rockgeschichte kennen. Und du hast auch noch Material aus seiner Blütezeit. Weil jetzt hätte ich gedacht, okay, er ist ja dann noch krank geworden, er ist ja an HIV auch relativ jung gestorben. Ich hätte gedacht, okay, wenn du jetzt was aus Ende der 80er hast, vielleicht ist da nicht mehr die Kraft in der Stimme. Weil das ist ja so faszinierend. Der hat ja, und auch das ist ja eine Lektion in Hingabe ans Leben, der hat ja schon irgendwann die Diagnose bekommen HIV/AIDS, es geht zu Ende. Und da hat er sich aber dann nicht irgendwie in Mitleid gefangen, sondern er hat dann echt so Brian May, den Gitarristen, hat er gesagt: Brian, solange ich noch lebe, solange ich noch Atmung habe, lass uns jeden Tag oder lass uns so viel wie möglich aufnehmen. Das kannst du dann später verwenden. Lass uns doch irgendwelche Ideen für Melodien und Texte. Und bis in seine allerletzten Tage hat er aufgenommen. Das ist einfach, da kriege ich richtig Gänsehaut, weil ich das so bewundere. Diese Hingabe ans Leben, das ist, warum er hier auf der Welt war. Und bis zuletzt keinen Schmerz zeigen. In manchen von seinen Songs heißt es dann: Body is aching. All the time. Aber er macht weiter so. Das ist einfach, wo wir dann wirklich von Leuten wie Freddie Mercury diese Energie bekommen. Gib nicht auf, selbst wenn du wirklich schon mit einem Bein im Grab bist, aber jeder Augenblick, solange du noch Atmung hast, kannst du auch singen. Wow.

Axel12:10

Es gibt aber noch etwas, was man nicht vergessen darf. Also es gibt aus rechtlichen Gründen ist es so, dass die Verträge so gestaltet sind, dass sie halt eben über einen bestimmten Zeitraum gehen, meistens so 20 Jahre. Dann darf man sich selber noch mal neu aufnehmen. Es kann also sein, das ist eine gute Lösung dafür, dass er in den letzten Tagen gesagt hat, okay, ich nehme euch das noch mal auf, die ganzen Hits hier, und konnte dann doch nicht mehr so gut performen. Möglicherweise ist auch das ja, also weil es war weiter weit unter dem, was man von ihm erwarten konnte, ja. Also vielleicht ist das der Grund, dass er sich nach den 20 Jahren, die wieder vorbei waren, die nächste Plattenfirma sagt, ja, gib her, wir machen eine neue Aufnahme davon, ja, oder restaurieren die alte, oder wie was auch immer. Und dann haben die die Stimmen, vielleicht haben sie auch gesagt, er hat es nicht mehr richtig gebracht, und sie haben sie eigentlich nie wieder genutzt. Ja, auch möglich. Also ich habe mich jedenfalls sehr gewundert, weil das war nicht der Freddie Mercury, den ich gerne gehört hätte.

Frank13:06

Das kann sein. Und wie du immer sagst, ein Produzent kann aus einem Nichtsänger keinen Star machen. Also du kannst vielleicht ein bisschen was optimieren, aber wenn der Typ überhaupt nicht singen kann, wenn da keine Substanz ist, dann kannst du auch nichts draus zaubern.

Axel13:19

Also sagen wir mal so, es ist so, dass du sagen würdest, es ist ein ambitionierter Demosänger gewesen, sagen wir mal so. Also so klang es für mich jetzt erst mal. Gut, okay, deshalb insofern. Aber das hört man auf der Aufnahme nicht. Also als Anspieltipp, mal was ganz anderes zu hören. Ich weiß, ihr kennt alle Radio Gaga in der Originalversion von Queen, aber es gibt noch die Version von DJ Bobo und die sollte man auch mal gehört haben. Dann hat man so ein bisschen Bezug zu dem, was ich gerade erzählt habe.

Frank13:46

Mensch, wir können noch so viel erzählen über Freddie Mercury, weil er natürlich einer der allergrößten ist. Aber eins möchte ich hier noch kurz droppen. Gibt eine ganz starke Connection nach Deutschland auch von Freddie Mercury, wisst ihr das? Der hat da phasenweise in den 80ern in München gelebt. Er hat sich total verliebt in diese Stadt. Ist auch wahrscheinlich in dieser Stadt, hat er sich auch dann mit seiner Krankheit angesteckt. Das ist dann das dunkle München. Aber gerade wenn ich auch sehe, es sind ja mehrere Alben, auch sowohl von Queen als auch hier das Soloalbum von ihm, ist auch in München aufgenommen, im Musicland Studio. Und dem hat es in München so gut gefallen, der hat dann wirklich zeitweise hier gelebt, weil er da auch tatsächlich—

Axel14:21

Oktoberfest meinst du? Wegen dem Oktoberfest doch bestimmt, ne?

Frank14:24

Möglich, möglich. Es war wirklich so, ohne Witz, als Freddie Mercury nach München gekommen ist, da war der zunächst wie so ein Superstar halt, weißt du, hat nur Champagner getrunken oder so was. Aber München hat den irgendwie auch geerdet und da gibt es auch zahlreiche Footage, die das hier belegen, so wie er dann auch im Biergarten war. Und das hat ihm total gefallen, dass er in München als Freddie Mercury auch nachts durch die Partyszene gehen kann, ohne dass die ganze Zeit die Leute starstruck sind. Das liegt vielleicht, was nur meine These, und ich darf das sagen, weil ich komme selber aus Bayern, ne, das liegt vielleicht daran, weißt du, die Münchner, die haben so eine Arroganz an sich, dass jeder ist ein Superstar, und das so, dass sich alle denken, okay, hier ist Freddie Mercury, hier ist David Bowie, was bist denn du, wer bist denn du schon? Selbst wenn du innerlich denkst, wow, hier ist Freddie Mercury, aber du zeigst es auf keinen Fall nach außen, weil wir sind alle so, und so war das für den halt eine super Sache. Du läufst doch nicht als wirst du ständig belästigt. Sondern es hat ihm voll gefallen, in diesem Biergarten feiern und so weiter. Und da war nichts mehr mit Champagner. Da ist er auf das gute Münchner Hell gekommen.

Axel15:24

Freddie Mercury. Genau. Ja gut, wir haben auch noch andere.

Frank15:28

Haben wir noch einen? Ey, wow, haben wir so viel drüber geredet.

Axel15:30

Ja, ganz genau. Aber ich glaube, wir gucken uns mal jetzt an, wir müssen mal eine Frauenstimme jetzt mal nach vorne bringen. Und da kann ich mal die Melanie Thornton bringen. Hier geht es um eine Sängerin, die halt in den 90er Jahren ihr Coming-out hatte. Also sie hat wirklich eine sehr intensive, soulige Stimme, die sie aber in einem ganz anderen Zusammenhang eingesetzt hat, nämlich damals in den Dance Tracks zur Eurodance-Zeit. Also das war so ab 91, 92. Die Band hieß damals La Bouche. Das ist nicht irgendeine Band, sondern die hat es tatsächlich in die amerikanischen Charts geschafft, also aus Deutschland in die amerikanischen Charts.

Frank16:06

Sie ist eine Deutsche?

Axel16:08

Ja, sie ist eine Deutsche.

Frank16:08

Oder ist das nur ein Künstlername sozusagen?

Axel16:09

Ja, die ist schon eine Amerikanerin, aber sie lebt so lange in Deutschland, dass sie dann durchaus wie eine Deutsche rüberkommt. Also insofern, ich weiß nicht, seit wann wann das war. Also zumindest sie war irgendwie auch in Süddeutschland unterwegs. Also sie kommt irgendwie wahrscheinlich auch aus irgendwie München oder Ähnliches, was wir gerade hatten. Also zumindest muss man dazu wissen, Eurodance kam so als Schwerpunkt aus Frankfurt bzw. Darmstadt. Das war so die Connecte, wo das herkam, und aus dem Umkreis muss sie auch ungefähr gewesen sein, denke ich mal. Und sie hat dann bei La Bouche als Sängerin, passend zu dem Rapper, also das war ja die Zeit des Mara Frazi, Mann rappt, Frau singt.

Frank16:48

Mara Frazi, hey cool!

Axel16:50

Was sagt man? Mara Frazi war angesagt, ja. Und da war sie die Frau, die das gesungen hat, den Titel gesungen hat. Und ja, vielleicht mal so ein bisschen zur Einstimmung, damit man sich auch dran erinnert. Der erste Hit von denen war Sweet Dreams, wo sie ihre Stimme auch hatte.

Frank17:03

Habe ich jetzt gar nicht mehr im Kopf.

Axel17:04

Sweet dreams of rhythm and dancing, sweet dreams of passion for the night. Made. Das war dann so ihr Titel. Das war nicht das Sweet Dreams, wo es vielleicht geahnt hätte.

Frank17:18

Ich wollte gerade sagen, ich wollte beinahe mitsingen, aber dann wäre ich bei Made of These gelandet, Annie Lennox. Aber hey, besser hätte ich meinen Mund gehalten.

Axel17:24

Nee, nee, ist richtig, weil das ist keine Coverversion gewesen, sondern das ist ein Original. Also und damit waren die halt eben ziemlich gut dabei. Ich hatte auch einen Berührungspunkt mit ihr, nämlich über den Titel Love of My Life, den ich zusammen mit Bobo geschrieben, DJ Bobo, geschrieben habe. Und irgendwie haben die sich mal getroffen, ich schätze mal auf irgendeiner typischen TV-Sendung oder wieder irgendwo on stage auf irgendeinem Festival. Und so kamen die ins Gespräch und ja, das mal treffen und so. Und so kam es zustande, dass sie tatsächlich ein Duett aufgenommen haben. Deshalb habe ich dieses Bild auch eingefügt, ja, wo man die beiden auf einem Foto sieht. Und da ging es um den Titel Love of My Life, der dann auch tatsächlich auch auf dem Album erschienen ist. Also sie war dann sozusagen, wir haben ja immer eine Sängerin gesucht, die den Refrain gesungen hat, während er dann meistens gerappt hat. In dem Fall hat er aber auch schon gesungen, den Vers, und deshalb habe ich da auch einen besonderen Bezug zu. Und ich muss es bei der Gelegenheit erwähnen, weil das ist nicht ganz unwichtig, auch dass mich das mit ein bisschen Traurigkeit auch erfüllt, denn 2001 ist sie bei einem Flugzeugunfall ums Leben gekommen. Und das auch noch in ihrem Job. Das war auf einen Samstagabend Ende November 2001, ist sie zusammen mit Mr. President, die Die ist auch eine Eurodance-Truppe gewesen. Von woher, weiß ich nicht genau, sind sie nach Zürich geflogen und dann passierte es, es war Nebel, es war totaler Nebel, niemand konnte genau sehen. Das Flugzeug ist tatsächlich in dem Wald, über den sie sozusagen landen mussten, ist es abgestürzt und hatte dann tatsächlich zur Folge, dass sie halt eben mit unter den Toten waren. Also insofern, das war auch noch eine, zwei Schwerverletzte davon, von Mister President. Also für die Musikbranche tatsächlich ein ganz übler Schlag, ein Rückschlag muss man dazu erwähnen. Wen, also zumindest dann kam ja im Prinzip, es gab sogar einen Zusammenhang, dass ihr Titel, nämlich Wonderful Dreams, der war nämlich derjenige, mit der sie eigentlich bekannt gemacht hat. Hier oben sehen wir es noch mal, das war unter ihrem eigenen Namen Melanie Thornton. Auf dem Album Ready to Fly war eben auch dieser Titel Wonderful Dream und das Besondere an dem, das hatte sich dann entsprechend auch rumgesprochen, dass es die ist und der wurde dann massiv im Airplay eingesetzt, also wie alle Leute die im Radio gehört haben, konnten immer den Titel Wonderful Dream mit ihr hören. Also insofern, wer den jetzt also noch hört, wie gesagt, der stammt aus der Zeit noch von damals und wird auch jedes Jahr wieder gespielt, weil er auch dieses Flair hat entsprechend. Und da hört man auch ihre Stimme sehr gut. Also sie hat halt eben auch diesen amerikanischen, und eigentlich ist es eine sehr soulige Stimme im Grunde genommen, die sich der Popmusik angepasst hat, möchte ich sagen. Und sie gehört also wirklich auch zu den herausragenden Stimmen, die man auch immer wieder erkennt.

Frank20:18

Traurige Geschichte natürlich auch das mit dem Flugzeugabsturz, aber da reiht sie sich ja ein in eine lustige Liste. Also jetzt spontan würde mir einfallen Buddy Holly, Stevie Ray Vaughan und da könnte man ein eigenes Segment mal draus machen über diese tragischen Unglücke, die einige Musiker rausgerissen hat aus der Quelle.

Axel20:35

Aber das ist hier was Besonderes, weil das ist in Europa passiert. In Amerika scheint das ja nicht so selten gewesen zu sein, aber der Flugzeugabsturz im deutschsprachigen Raum, Zürich in dem Falle, Bobo hatte sich damals noch richtig ins Zeug gelegt. Da ist dann wirklich der Der ist dann sofort zum Flughafen hin und hat mit denen gesprochen, weil Promibonus, dann kannst du was für jemanden tun. Das wusste er auch, war schon klasse von ihm. Also wie gesagt, ja, schade, dass sie nicht mehr ist. Gerade das war das erste Album aus ihrer eigenen Karriere. Also insofern war das schon relativ was Besonderes.

Frank21:08

Sowas kann aber auch manchmal, und es soll überhaupt nicht zynisch klingen, aber manchmal kann es ja so eine Karriere, was rein die Verkaufszahlen angeht, ja noch mal voll pushen, oder? Oft sind dann Sachen, dass die dann post mortem wenn die dann noch größer. Nur mal so als Beispiel, möchte ich spontan reinschmeißen: Janis Joplin, die natürlich auch schon zu Lebzeiten ein Riesenidol war, aber dann, nachdem die gestorben ist, es gab glaube ich nur ein paar Tage oder ein, zwei Wochen danach, und es war keineswegs so geplant, möchte ich eher nicht glauben, dass das konstruiert war. Nee, die ist gestorben und das Album war schon fertig, das Album Pearl, das ist dann ihr letztes Album. Und ich meine, das ist dann verbunden mit dem Tod von Janis Joplin, ist dieses Album natürlich so promoted worden. Und da sind dann unter anderem halt so Klassiker drauf wie Bobby McGee und so weiter. Und da ist auch so, der Postmortem noch mal voll den Schub bekommt. Und ich schätze mal, Axel Breitung, da gäbe es einige Musiker, die man aufzählen kann, die dann einfach noch mal in die Aufmerksamkeit kommen. So krasse Geschichte.

Axel22:05

Ja, und ich denke mal, wir gucken mal auch demnächst, in der nächsten Folge werden wir sicherlich wieder große Namen haben. Ja, ich kann schon verraten, dass Elton John mit dabei sein wird.

Axel22:18

Also auch da können wir einiges von ihm hören, über ihn hören, sagen wir mal lieber. Auch meiner Meinung nach ein fantastischer Sänger.

Frank22:25

Ja, unbedingt. Es gibt so unfassbare Sänger. Wir reden auch hier nicht nur von den Superstars. Wir werden vielleicht auch mal Namen reinjoggen, die nicht ganz so bekannt sind, aber die irgendwas Besonderes haben. Und das finde ich wirklich das Schöne. Die menschliche Stimme ist das älteste Musikinstrument der Welt. Seit es Menschen auf der Welt gibt, singen wir. Und was sich da für eine Vielfalt widerspiegelt und wie unterschiedlich doch Menschen Gefühle auch in ihre Stimme transportieren können. Ey, boah, das ist, warum mir dieses Segment so Spaß macht. Und ja, stay tuned, weil wir haben noch so viele Sängerinnen und Sänger, über die wir sprechen wollen und in den verschiedensten Genres aus den verschiedensten Jahrzehnten. Und ja, fällt uns heute noch einer ein?

Axel23:06

Fällt uns heute noch einer ein?

Frank23:07

So ein ganz kurzer, so ein kleiner?

Axel23:09

Ja, vielleicht, boah, Burton Cummings.

Frank23:15

Burton Cummings, ja, hier mal ein Name, der vielleicht nicht jeden sofort anspringt, aber ich sage euch, Leute, das ist ein großartiger Sänger und ich selber singe auch ein bisschen oder habe früher das ein bisschen gemacht und ich habe wochenlang geübt, um manche von den Sachen von ihm nachzusingen, weil die so dermaßen schnell und rhythmisch sind und Hot Damn, ich habe mir jetzt mal vorgenommen, ich werde es nicht tun, aber wenn du hier in dieser Sendung schon singst, dann mache ich auch so eine kleine Sache.

Frank23:37

Und ein bekanntes Lied noch gesagt, der Sänger von The Guess Who, kanadische Rockband. Bekanntester Song kennt ihr alle: American Woman. Aber woran ich ja mal wochenlang gefeilt habe, und ihr könnt probiert mal, ob ihr das mit oder nachsingen könnt, aus der Nummer These Eyes. These Eyes, these eyes have seen a lot of love, but they're never gonna see another woman like I had with you. These Eyes. Und so singt der, weißt du, diese Rhythmik, die da drin ist. Der hat auch Wahnsinns-Range, der kann tief singen, der kann hoch singen, der geht in alle Richtungen. Burton Cummings, The Guess Who, These Eyes, mein kleiner Anspieltipp.

Axel24:16

Ja, und damit haben wir die Folge durch und freuen uns, euch wiederzusehen zur nächsten.