Stimmen, die du nie vergisst – Elton John, Patti Smith, Max Raabe, Etta James | FRAX Music 12
Zusammenfassung
In der 13. Folge von FRAX Music nehmen Axel Breitung und Frank Joetze ihre Hörer mit auf eine Reise zu den Stimmen, die man nie vergisst. Im Mittelpunkt stehen vier außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten: Elton John, Patti Smith, Max Raabe und Etta James. Die Hosts diskutieren, was diese Sängerinnen und Sänger so einzigartig macht und wie sie die Musikgeschichte geprägt haben.
Zu Beginn widmen sich Axel und Frank Elton John, einem der größten Pop-Interpreten aller Zeiten. Sie beleuchten, warum seine Stimme zwar nicht außergewöhnlich im klassischen Sinne ist, aber durch Ausdrucksstärke und Gefühl besticht. Elton John ist nicht nur für seine Hits wie „Candle in the Wind“ oder „Goodbye Yellow Brick Road“ bekannt, sondern auch als einer der beliebtesten Karaoke-Künstler – seine Songs sind für viele Fans leicht mitzusingen. Die Hosts sprechen auch über die Entwicklung der britischen Popmusik und deren weltweiten Einfluss in den 70er und 80er Jahren. Sie diskutieren, warum der britische Einfluss heute weniger dominant ist und wie sich der Musikmarkt durch amerikanische und skandinavische Songwriter verändert hat.
Anschließend rücken sie Etta James ins Rampenlicht. Die US-amerikanische Sängerin, deren Karriere in den 50er und 60er Jahren begann, gilt als eine der wichtigsten Stimmen des Soul, Blues und Jazz. Axel und Frank erklären, wie Etta James mit ihrer emotionalen Tiefe und Ausdruckskraft nicht nur das Publikum, sondern auch nachfolgende Generationen von Künstlerinnen wie Janis Joplin und Christine McVie beeinflusste. Sie zeigen auf, wie James durch ihre Vorbildfunktion anderen Sängerinnen den Weg ebnete und wie sich ihre Musik im Laufe der Jahrzehnte weiterentwickelte.
Ein weiteres Highlight der Folge ist Max Raabe mit seinem Palastorchester. Die beiden Hosts erzählen von eigenen Studioerfahrungen mit Raabe und geben Einblicke in die Arbeitsweise des Orchesters, das sich durch detailverliebte Arrangements und den unverwechselbaren Gesangsstil Raabes auszeichnet. Sie erklären, wie Max Raabe den Sound der 20er Jahre ins 21. Jahrhundert bringt und warum er als moderner Vertreter der Salonmusik gilt.
Abgerundet wird die Folge durch einen Blick auf Patti Smith, deren Einfluss auf die Rock- und Punkmusik nicht zu unterschätzen ist. Die Hosts betonen, wie Smith mit ihrer rauen Stimme und ihrer poetischen Kraft neue Maßstäbe setzte und bis heute als Ikone gilt.
FRAX Music #13 ist eine leidenschaftliche Hommage an Stimmen, die Generationen geprägt haben – mit spannenden Anekdoten, fundiertem Wissen und einer großen Portion Begeisterung für Musikgeschichte.
Playlist zur Folge
Hintergrund & Kontext
Stimmen sind das Herzstück der Popmusik. Seit den frühen Tagen des Radios prägen charismatische Sängerinnen und Sänger das kollektive Gedächtnis und setzen Trends, die weit über ihre Zeit hinausreichen. In den 1960er und 1970er Jahren war die britische Popmusik federführend: Die sogenannte British Invasion brachte Bands wie die Beatles, Rolling Stones und The Kinks hervor, die den globalen Sound revolutionierten. Elton John wurde in dieser Ära zu einer der schillerndsten Persönlichkeiten, nicht nur durch seine Musik, sondern auch durch sein extravagantes Auftreten und seine Bühnenpräsenz.
Parallel dazu entwickelte sich in den USA eine eigenständige Soul- und Blueskultur. Künstlerinnen wie Etta James verbanden emotionale Tiefe mit technischer Brillanz und beeinflussten nicht nur afroamerikanische Musik, sondern auch weiße Rock- und Popmusikerinnen. Ihr Song „At Last“ ist bis heute ein Klassiker und steht für die Kraft weiblicher Stimmen im Musikbusiness.
In Deutschland sorgte Max Raabe mit dem Palastorchester für eine Renaissance der Salonmusik der 1920er Jahre. Während internationale Trends dominierten, bewahrte Raabe mit seinem ironisch-nostalgischen Stil ein Stück deutscher Musiktradition und machte sie für ein neues Publikum zugänglich.
Patti Smith schließlich steht für den Bruch mit Konventionen: Ihre Mischung aus Poesie, Punk und Rock machte sie zur Stimme einer Generation, die sich nach Authentizität und Ausdruck sehnte. Ihre Karriere zeigt, wie wichtig individuelle Stimmen für die Entwicklung neuer Genres und kultureller Bewegungen sind.
Häufige Fragen
Was macht die Stimme von Elton John so besonders?
Elton Johns Stimme ist kraftvoll und emotional, aber in ihrer Tonlage relativ zugänglich. Sein Gesangsstil lebt von Ausdrucksstärke und der Fähigkeit, Songs mit persönlicher Note zu interpretieren, was ihn zu einem der beliebtesten Sänger für Karaoke und Mitsingen macht.
Wer war Etta James und warum ist sie so einflussreich?
Etta James war eine US-amerikanische Sängerin, die vor allem in den 1960er Jahren mit Soul, Blues und Jazz berühmt wurde. Sie gilt als Vorbild für viele spätere Künstlerinnen wie Janis Joplin und beeinflusste Generationen mit ihrer einzigartigen Stimme und Bühnenpräsenz.
Was ist das Besondere an Max Raabe und dem Palastorchester?
Max Raabe und das Palastorchester bringen den Sound der 1920er Jahre ins Heute. Mit detailgetreuen Arrangements und Max Raabes charakteristischer Stimme interpretieren sie Klassiker sowie eigene Songs im Stil der goldenen Berliner Tanzpaläste.
Wie hat die britische Popmusik die Musikgeschichte geprägt?
Britische Popmusik dominierte in den 1960er bis 1980er Jahren weltweit. Bands wie die Beatles, Rolling Stones und Künstler wie Elton John prägten den Sound und beeinflussten Generationen von Musikern weltweit. Ihr Einfluss ist bis heute spürbar, auch wenn der globale Markt sich verändert hat.
Welche Sängerinnen wurden von Etta James inspiriert?
Neben Janis Joplin ließen sich auch Stevie Nicks und Christine McVie von Fleetwood Mac von Etta James inspirieren. Ihr Stil und ihre Ausdruckskraft ebneten vielen Künstlerinnen den Weg zu mehr Freiheit und Individualität im Gesang.
Transkript mit Zeitstempeln30 Abschnitte
Hey Leute, willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Frax Music, Popkultur und Musik, unser Programm. Heute sprechen wir über Sängerinnen und Sänger, unter anderem über den großen Elton John undter James und dem Max Rabe und seinem Palaschester und Patty Smith. Und jetzt bleibt dran. Hallo liebe Musikfreunde, schön, dass ihr wieder dabei seid bei Frax Music. Heute mal wieder mit einer Ausgabe über Voices, die besten und großartigsten und faszinierendsten Sängerinnen und Sänger aller Zeiten. Und heute starten wir mit einem der ganz ganz großen und ich freue mich richtig drauf, weil ich weiß, das ist einer der absoluten Lieblingshänger von Axelbreitung, nämlich Elton J. Ja, du hast vollkommen recht. Einer meiner Lieblingsmusiker, denn Elten John hat diesen Popstyle eigentlich für also
gut, Crocodile Rock ist ja sein erster Hit gewesen, den würde ich mal nicht so unbedingt dazu zählen, aber er hat ja natürlich die ganz großen Sachen gesungen. Kenn in the Wind gehört jetzt nicht unbedingt zu meinen Favoriten von meiner Musik her. Also, das würde ich jetzt nicht unbedingt sagen, wobei er in auch den natürlich wieder perfekt vorgetragen hat. Er ist für mich so etwas wie ein Interpret, der wirklich der einer Komposition etwas Gutes verleihen kann. Also richtig so ein so ein so ein Grip, so ein mit der hat so diese Kraft in der Stimme, die eigentlich relativ normal ist. Ja, also die Stimme ist jetzt nicht außergewöhnlich, finde ich jedenfalls soweit, aber wie er seine Töne anschmieg, das ist wirklich da Dispat gefällt er mir einfach, weil du auch gesagt hast, deine Stimme ist jetzt gar nicht so außergewöhnlich. Das ist mir auch aufgefallen. Ich habe ja früher auch viele Karaoke Shows auch moderiert, so All Nighter, weißt du, karaoke und ich kann sagen, Elton Jordan ist einer der meist gesungen und auch für mich ist es ziemlich einfach, weil in dem seine Stimmlage kommt man eigentlich ziemlich gut rein. Das ist halt so die typische maskuline
Stimmlage, das kann man wunderbar mitsingen gerade so diese Balladen, die du auch angesprochen hast hier Candle in the Wind und so. Elten John lässt sich super gut mitsingen und ähm allein deswegen ist der schon bei der Karoke auch so angesagt. Werden wahrscheinlich manche von euch kennen. Hammer Sänger musikalisch, was ich gerade sehe. Das ist ja natürlich das absolut beste Album hier. Ja, Good bye Yellow Brig Road. Das ist glaube ich noch ganz am Anfang sein erstes oder zweites oder so, aber da war das noch richtig Rock and Roll Musik und so ultra cool. Anfang der der 70er ist das aufgenommen und damit später hat er dann vor allen sich dann darauf konzentriert, die Balladen zu machen, weil das halt für ihn wahrscheinlich auch am meisten Erfolg gebracht hat. Da da war er perfekt drin auch. Er er ist ja hier der Mann auch am Flügel und das passt einfach perfekt dieses Arrangement. Aber der konnte auch Rock and Roll machen. Ja. Ja, das ist richtig. Ich habe ganz besonders das Album ausgewählt aus einem ganz bestimmten Grund. und zwar, weil es sein meist verkauftes wurde. Also insofern hier nicht ganz ohne Grund dieses spezielle Album. Also du hast schon recht. Auch damals war der schon vom Fleckweg gut dabei, das kann man
schon mal sagen. Da hat ihm sicherlich auch sein extravagantes Äußeres geholfen. Ich glaube, denke mal schon, man sieht's ja hier z.B., wie er da aussieht. Das ist schon, das ist schon speziell gewesen, würde ich mal sagen, ne? Brillenliebhabe. Ja. Ja. Und das ist nicht nur musikalisch die beste Platte. Ganz ehrlich, wir sprechen ja manchmal auch über Covers, da könnte man das auch reinnehmen. Super interessant. Ja, und so gefällt mir total gut. Guck mal die die Plateiefel, die er hat. Ist das großartig? Du mussester gewesen, Anfang der 70er. Das war Anfang der 70er. Ja genau. Der ist auch schon ganz lange dabei. Viele Leute glauben, das wäre so am ersten 18t gewesen, aber nee, der hatte schon 70er ganz ganz großer ist und hast du auch schon erwähnt hier auf dem Album. Mhm. Ja, also zumindest haben wir hier jemanden, der also für die englische Popmusik, das müssen wir jetzt auch mal, wir müssen mit, man muss ein bisschen weiter vielleicht reingucken. Wir reden jetzt über die englische Popmusik, die also dominierend war in den 70er, 80er Jahren. Da war die überall weltweit mit dabei. Dann liest das langsam nach. Wir haben heute einen Anteil von äußerst geringen Anteil von englischer Popmusik noch. Es ist überraschend eigentlich, dass sich das so gewandelt hat. Das mag
auch mit dem Gesangsstil zu tun haben. Die Briten haben immer noch diesen Standard, den sie damals kreiert haben aus meiner Sicht heraus, ja, während die Amis mit dem ganz anderen Flow kommen und da denke ich mal hat's auch was mit zu tun, dass du was mit Zeitgeist zu tun. Musik wird immer wieder ein Stück Zeitgeist reflektieren und auch in dem Falle sehe ich das so. Oh yeah. Aber da Axel, mach mal echt ein neues Fass auf. Das wä echt mal ein super interessantes Gespräch über die englische Popkultur zu sprechen, die offensichtlich in den 60ern und in den 70ern und auch in den 80ern super dominant war. Ich meine diese British Invasion Balance wie die Beatles und die Stones und die Kings, ich meine haben im Grunde diese moderne Musik die erst mitte erfunden, könnte man schon fast sagen. Und ich bin auch riesen Fan der amerikanischen, aber es ist in der Tat ähm doch interessant, warum ist da der Einfluss, dieses Gewicht aus England ein bisschen geringer geworden? müssen man mal in Ruhe mal da ins Detail gehen über dieses Thema. Genau. Also, ich wollte nur abschließend sagen, vielleicht das hat auch durchaus was damit zu tun, dass die die Vertriebswege von den großen Firmen aus
Amerika halt einfach die anderen Sache überrollt haben. Also den fällt es leichter einen nationalen Erfolg in in die Welt rauszubringen als als den Briten. Das ist da da sind die Amis einfach stärker, weil der interne Markt ist ja schon groß. Ja, also da muss man sagen, sind die Schweden, wenn man es mal bei so sieht, die Schweden muss man jetzt mal erwähnen, ein kleines Völkchen im Norden von Europa zieht in die Welt ein. Also die Hits, die wir heute hören, sie haben sehr häufig schwedische Autoren davon. Also tatsächlich waren wir gar nicht bewusst. Doch, doch, die sind die sind da natürlich rübergegangen nach Amerika, damit sie den Erfolg haben, aber viele dort drüben der der Namen, das merkst du dann schon, wenn die Namen liest stellt man schon fest gerade die Schweden sind da sehr stark. Da kam also noch was nach, aber siehst du, wusste ja ja ja die die haben das aber das hat auch was mit der schulischen Bildung zu tun. Die tun viel dafür, also das ist nicht zu vergleichen mit dem was wir hier machen. Aber wie gesagt, die Talente haben die nicht so viele, die den Sprung in die Welt schaffen, ne? Das ist halt eben außer aber war natürlich ein gutes Zeichen und als einer der Riesen Acts. Ja, aber auch da spielt
natürlich diese Zusammensetzung und die Zeit eine entscheidende Rolle. Das heißt also der Zeitgeist, um den es da geht, ne? Aber habe ich mir gleich notiert auf meiner Liste, wenn wir in künftigen Sendungen über die besten Stimmen sprechen, aber so diese Duettstimme, das ist auch was was ganz besonderes. Aber heute haben wir noch was anderes vor. Wen haben wir denn noch am Start? Ah, endlich meine Frau James. Das ist vielleicht ein Name, die sagt gar nicht jedem was, weil das ist schon eine Weile her. der in größte Zeit war 60er, 70er, allem 60er und das ist wie man schon schon sieht so an an den Bildern, das ist Oldschool, das ist im Grund ist es eine Jazzägerin, Blues, Soul und äh sie ist wirklich von der Stimme her einem meiner absoluten Lieblingssängerin, die ich überhaupt kenne. Wenn ihr James nicht kennt, der hört euch da mal ein paar Songs an, das ist unglaublich. Ja, und was sie halt noch mehr ausmacht, warum sie auch so wichtig ist, sie ist dann auch zum Vorbild geworden für mehrere
Sängerinnen, die dann in der nächsten Generation kamen und manche von denen sind dann noch gigantischer als James selbst geworden. Z.B. Janis Choplin. Wenn ihr wenn ihr euch mit Musik auskennt, ihr hört Janis Choplin an, dann hört danach mal was von James und dann checkst du sofort ja die Joblin, die hat sich an James orientiert. Ja, die hat jetzt nicht das kopiert, sondern eben auch große Künstler können in jungen Jahren auch mal ein bisschen Orientierung nehmen. Learn from the best. Lar lernst du von Leuten wie Etter James, hat sich Jenis Choplin daran orientiert, hat dann dann nötlich eigenes Ding draus gemacht. Aber ey, wenn du wenn du die beiden hintereinander hörst, dann weißt du sofort, was Sache ist. Ja. Und ähm nicht nur Janis Choplin, sondern ähm Fleetwerk, bist du bist du auch Freund von? Ja, unbedingt. Klar, natürlich. Rumor ist ein tolles Album. Genau. Und da gab's ja zwei Sängerinnen bei dem Rumor Album Steven Nicks und Christine Perfect McV. eigentlich perfect, aber dann hat sie den ihr Bassisten geheiratet von Friedw Mac und hieß dann McV und die hat in den 60ern
auch schon angefangen als Sängerin und das ist auch eine von denen, wo man sagt, die orientiert sich an James, das ist also an dieser Art Soul, wie Blue Eyes Soul Christine Perfect kommt aus England, aber James war wirklich so ein so ein Vorbild für die ganze Reihe von Weltklasse Musikerinnen, die dann wiederum die Tür aufgemacht haben für für Generation, weil was dann Janis Choplin gemacht hat. Das war dann die erste weiße Sängerin, die mal so aus sich rausgeht, fast schon lastiv auch an manchen Stellen wird. Das konnte man vorher gar nicht machen, aber die das so entwickelt haben, die wirklich aus sich rausgehen. Hey, das ist ja James einer der allergrößten. Also das ist jetzt nicht nur so für Oldscho Öpen irgendwie jazz hören, sonder ich sage euch James, das ist so on fire diese Musik hin. Ja, ich habe wieder dafür gesorgt, also von der Bildauswahl, dass man so mal ein bisschen sieht, das werdet ihr noch häufiger sehen, dass ich das nicht nur von der Zeit ausgehe, wo sie halt eben bekannt geworden ist, sondern ich bringe auch gerne mal dann Bilder bis die ein
bisschen später sind, weil man denkt so nur dran, dass sie nur in der Zeit halt eben aktiv waren. Die sind natürlich auch über die Jahre rüber immer wieder aufgetaucht. Das heißt mit allen Worten, sie haben weitergemacht. Wie viele von denen deren Namen man jetzt heute nicht mehr so kennt, haben ja immer so Zeiten, wo sie da waren, also wo man sie wahrgenommen hat und dann liest das nach, weil sie s vielleicht auch musikalisch weiterentwickelt haben. Das hat auch damit was zu tun und damit auch sicherlich auch gesangstechnisch noch mal einen drauf gelegt haben. Auf jeden Fall bei James ist es auch so, die hat ja größte Zeit eben 50er 60er gehabt, aber nachdem sie dann wie es euch erzählt hat sozusagen von von so Leuten wie Jenice Choplin und und so, dadurch hat sie selber wieder Rückenwind bekommen und ist dann selber wieder so in den Fokus geraten und hat dann in den 70er Jahren die Musik hat sich weiterentwickelt aus Rhythm and Blues, wo halt dann Funk da gibt's dann auch Funk Aufnahme dir das glaubt man gar nicht, aber es ist passt großartig halt ein guter Produzent eine gute Band um sie rumbauen, die so ein so ein Funbeat spielen, So typische 70er Mucke und dann die Stimme von James auch. Das passt
einfach perfekt. Das heiß, sie hat dann auch weil sie Vorbild war für andere hat sie dadch auch wieder Rückenwind bekommen. Ja und so ist es wie so ein Kreis wie so eine Welle so es gibt ein auf und ab. Ja, James. Ja, gut. Wir kommen zum nächsten, denke ich mal, ne? Das ist Max Rabe und das Palastorchester. Jetzt mal was ganz anderes, denn die sind ja beheimatet in Berlin, das muss man dazu wissen. Und gerade in Berlin dort ist den in dem Schmelztigel sind die natürlich unterwegs schon immer, weil du, also ich habe ja den auch eine Aufnahme gemacht, muss ich da unbedingt sagen. Vier Titel haben wir produziert für ein Album, was auch eine sehr spezielle Geschichte hat, muss ich dazu noch erzählen. Aber zuerst mal, was machen du auch für Musik? Also Palastorchester, wenn man so will, ist das die deutsche Version von anderen Künstlern, die halt mit Orchester arbeiten. Orchestervsionen kam damit ja auch mal eine Zeit lang waren ja sehr angesagt Michael Bubblé mal um einen Namen zu nennen. Ja, also die haben ja dann auch mit dem kleinen Orchester gearbeitet, sogenannten Salonorchester will ich mal sagen und das gilt also
eben auch für dieses Palastorchester. Sind 12 Leute, ich habe die ja auch gut kennengelernt und auch bewundert dafür, wie sie das so machen. ist, man muss das sich ein bisschen anders vorstellen. Wir, die wir von der Rockmusik kommen, kennen das so. Musik entsteht bei denen im Übungsraum häufig. Ja, oder sowas, weil ich we in der Amateurmusik haben wir es ja auch nicht anders gemacht. Wir aber hier geht das anders. Da sitzt jemand, der schreibt die Noten alle, denn die spielen nur nach Noten mit gut auf auf der Bühne natürlich nicht, aber vorher haben die jeder, da wird das die Notblätter verteilt im Studio, d dann wissen die was sie zu spielen haben und dann können die zur Aufnahme kommen. Jetzt wissen wir ja jetzt bei den Stimmen, deshalb müssten wir eigentlich nur über den Max Rabe reden, aber Max Rabe und ohne das Palastorchester gibt's eigentlich so gut wie nicht. Er hat jetzt mittlerweile doch was eigenes. Hier unten sieht man schon eins von seinen Covern. der der ganz ganz lustig diese gerade dieses spezielle Cover von Max Rabe, der sich ja damit eindeutig an die Beatles anlehnt. Der zwei berühmteste Zebrastreifen auf
Covers. Ja, genau. Und hat das Zebra gleich hinten drankt. Ist schon sehr und so ist er auch drauf. Ich habe ja mit ihm Aufnahmen gemacht und es war wirklich sehr unterhaltsam mit ihm zu recorden. Er selber singt den Stil der 20er Jahre mit so einer Vacstimme. Ja, also man was kennt man von ihm? Einige wer von euch kennen das mit dem Kailos. Kein Schwein ruft mich an. Ja, klar. Genau. Kein Schwein ruft mich an. Das hat ihn bekannt gemacht. Heute auch mit mehreren Millionen Abspielungen auf Spotify. Damit ist er auch bekannt geworden halt. Ich glaube sogar mit einer Jumba Rekl oder irgendwas war da was Größeres im Hintergrund. Und deshalb hat er damit dann so den Sprung geschafft, also in in ein größeres Publikum, denn eigentlich und das sind sie auch, die sind extrem viel unterwegs auch muss man dazu sagen. Und ihr müsstet das sehen, Leute. könnt ihr, wenn der auf die Bühne geht, ja, wer kommt der, also du dieser Stil, dieser typische so ein bisschen Grand hätte ich beiner gesagt als Herr natürlich, also kommt geht der so der der geht nicht schnell
über die Bühne, der schleicht, der fliegt, der schwebt sozusagen über die ist wirklich so und dann steht er vor dem Mikrofon rechtzeitig und dann fängt er an zu performen und dann spielt das Orchester ein bisschen, dann geht er wirklich zurück, setzt sich schön auf den Stuhl. Kennst du noch jemand, der dann auf die Stüle sitzt? Der sitzt auf dem Stuhl und dann steht er wieder auf, läuft nach vorne. Die machen viel von den äh harmonisch Harmonics, wie heißen sie noch? Comedien Comedien Harmonis machen die auch einige Titel, haben sie ein ganzes Album von mir gemacht. Das ist so der Stil dieser 20er Jahre, die er ja verkörpert und das auch wirklich auf auf eine wirklich sehr authentische Weise und das ist auch sein Lebensstil voll. Das ist ja wirklich auch, wir sehen das auch an schon an den Bildern hier, wenn du das mal anguckst, das ist in diesen ganzen 20er Jahre Design auch gemacht in in der ganzen Optik. Auch hier tatsächlich alles auch die Körpersprache. Hey, als Wilder Rockstar, bewegst du dich auf der Bühne? So, aber nee, in 20ern ist man eher geschwebt dabei, also es war eine ganz andere Art
und ähm das ist ja voll bei ihm drin, die Art zu singen, die Art sich zu bewegen, selbst die Art sich anzugleiden. Ich bin es kein Modeexperte, aber das ist halt alles wirklich richtig 20er Jahre Retro und ähm ja, ein Song habe ich die ganze Zeit im Kopf, aber ich weiß gar nicht, ob es von ihm ist oder ob das ob er das auch gecovert hat, weil es in originalen 20ern war, aber wie waren das mit dem kleinen grünen Kaktus steht draußen am Balkon. Hollerie war das auch Max gerade Holl das aber original aus den 20ern. Ja, genau. Das Original ist aus den 20ern. Ja, die haben das auch noch mal gecovert, also mit anderen Worten, da haben die schon was. Aber die Live Auftritte von denen sind wirklich sehr sehenswerend. Man kann sie sich über YouTube mal ansehen. Da sieht man schon mal, das sieht doch schon klasse aus, ne? Wie die das also schon performen und er ist halt der Mittelpunkt und also er ist die Stimme alleine und ab und zu kommt mal die Violinistin nach vorne und spielt. Also die beiden machen dann zusammen irgendwie auch auch ein Track, aber er ist dann sozusagen der Solointerpret, der vorne steht und halt eben auch das ganze performt. Er macht
mittlerweile ja eigene Sachen und sehr sehr ein Anspieltipp, der wirklich wirklich sehr sehr gut ist, Rinderwarn. Oh, der der Text ist den der der hatte Rinderwahn, wer nicht weiß äh wer weiß denn, wo die Rinder waren? bevor sie unseren Mündern nah als Cotlet. Das ist sein Text. Also, ich muss schon sagen, da das ist also sehr lustig, wie er das so also verpackt er auch in so süße Vibes dann auch durchaus eine sozialkritische Botschaft in dem Fall halt wie wir mit Tieren umgehen. Ja. Ja, so bisschen ist da schon was dran, aber wenn man das auch in diesem typischen Filset Sound hört, ist schon sehr sehr gut, wie das macht. Also sofern unbedingter Anspieltipp. Sehr coole Idee, Max Rab. Wirklich hätte ich wä ich überhaupt nicht drauf gekommen, aber das ist ja das Schöne, wir sprechen über diese unglaubliche Vielfalt und e gehört absolut hier rein dieser Reihe stark. Ja und ich glaub hier machen mal weiter mit etwas haben wir noch rein. Oh oh yeah P Smith
das ist die große Patty Smith leider übrigens hier oben falsch geschrieben möchte ich nur mal anmerken. Die wird mit I hinten geschrieben. So wie hier auch zu sehen. Patty Smith. Genau. Aber egal. Patty Smith. was bei ihr so faszinierend ist, warum sie auch größer ist als jetzt nur ihre ihre Musik und die Musik ist auch schon ganz gut. Ja, jeder von euch kennt Beca Night. Allerdings ist es ein Cover im Original von Bruce Bringstein, aber egal. Aber was sie noch bedeutender macht, ist diese Vorbildfunktion, die sie hatte. Und zwar war ihre Vorbildfunktion keine Vorbilder zu haben. Das ist ja Patty Smith, ich erkläre euch das. Patty Smith kommt aus New York und die ist so subkulturell groß geworden in dem Umfeld von dem CBGB. Das ist so ein legendäre Konzerthalle gewesen in New York, wo Ende der 70er so eine ganze Reihe von neuen Bands hochgekommen sind, die man im Nachhinein dem Punk und dem New Wave zuordnet. Die Rames z.B. die Talking Heads, ja, das sind so so typische CBGB Bands und aus
diesem Umfeld kam auch Patty Smith und diese Leute musikalisch klingt es nicht unbedingt nach Punk Pistles, aber hier geht's um um die Einstellung, hier geht's darum do it yourself und mal wieder wegkommen von diesem hohen Ross, auf dem er die 70er Rockstars waren, die dann viele Millionen Dollar machen und extrem aufwendige Produktion. Punk hat das ganze wieder gegrounded, geerdet. lass uns es wieder einfach machen. Und was Patty Smith halt auch so als mit einer der ersten auch gezeigt hat, ist hey, du kannst ein ein Rockstar sein, ohne dass du so ähm aussehen musst wie ein Rockstar, weil gerade für weibliche Sängerin war das oft so ein Thema, du wirst dann auch als auch sehr auf die Optik auch induziert, das ist wichtig, aber Patty Smith hat genau mit dem gebrochen. Ey, ich muss nicht rumlaufen wie eine Hollywood Model oder sowas. Hey, das ist egal. Ich meine auch hier, wie sie posiert, weißt du, Achselhaare ungerasiert. Ey, in den 70ern siehst du sonst nicht so Popstars, aber sie hat eben genau das gezeigt. Hey, sei einfach wie du bist. No pop, no style, gib dich einfach natürlich. Das ist so vor allem
die würde ich sagen, das ist die wichtigste Legacy von Patty Smith, dass sie wirklich einer ganzen Generation von Sängerinnen und überhaupt auch jungen Frauen klar gemacht hat, du musst nicht irgendwelchen Rollenbildern entsprechen. Ey, weißt du, Rock and Roll ist auch einfach befrei dich selber, sei wie du bist und das ist die Legacy von Pattley Smith. Großartig. Weißt du, ob man auch wirklich dazu sagen muss. Ich habe extra noch ein etwas neues Bild genommen. Da sieht man, wie sie doch durchaus im gealtert ist und die die die schärt sich nicht drum, sie bleibt sich treu, ne? Also so so wie sie ist und ich meine, ich nehme mir ganz stark an, dass auch da noch mal gesanglich noch mal ordentlich allra gekommen ist, also dass sie da das auch perfektioniert hat, was ja grundsätzlich so ist. Also jeder hat so einen Stand seines Könnens. Das gilt gerade insbesondere fürs singen, das muss man immer wieder sagen. Die üben natürlich dann auch und die merken auch manchmal so im Alter wird das mit den hohen Pöen schwierig, dann fangen die an noch mit Art und Technik nachzuholen. Ja, also es ist immer in Bewegung, also das ist das ist seltenen stillt, sondern die kommen immer weiter und perfektionieren sich in
vielen Dingen, weil wir hatten es ja vor in der in der letzten Folge ging es ja schon darum, dass sie halt eben durchaus auch fit sein müssen, um auf der Bühne zu das auch hinzukriegen, ne? Insofern ist das mit Sicherheit auch bei ihr so, weil wenn man sieht ja, wie viel Jahre dazwischen liegen, ne? Und die bist bei de immer dabei geblieben. Das ist natürlich heißes Thema, was du da ansprichst, Axel, weil es ist ja für ganz viele von diesen großen Sängern und Sängerinnen, ey, du wirst alt und im Laufe von Jahrzehnten kann es sein, dass du eine ganze Okta verlierst gerade für die in den 70ern so Schaut waren dann so hochgehen hier Gillen z.B. von die Purple so das extrem hoch, das kann der nicht mehr später und da muss man gucken, wie man das macht und ähm ich habe mal so eine so eine Anekdote gehört zu Brian Johnson, der neue Sänger von AC/DC, ich meine, ich sage immer noch der neue Sänger, obwohl er seit 1980 am Start ist, aber es ist egal, ist immer noch der neue Brian Johnson, das war vor ein paar Jahren, wo ACDC dies immer noch gibt, haben die ein neues Album aufgenommen und da konnte Brian Johnson, der konnte nur am späten Abend singen
oder war der früher morgen, ich weiß nicht, gab es so eine spezielle Tageszeit Und nur dort zum Zeitfenster von ein zwe Stunden war seine Stimme so. Es kann auch sein, dass es früh morgens war und die dann extra die Gesangsspuren für ihn zu so einer ganz ungewöhnlichen Zeit aufnehmen mussten, weil nur dort seine Stimme dann seit auf war. Kannst du es bestätigen als Produzent? Gibt's sowas? Gibt's Sänger, die sagen: "Hey du, ich habe nur um die Uhrzeit meine Prime, ich kann nicht morgens oder ich kann nicht abends oder wann auch immer. Kennst du das? Ist generell schwer, also morgens wer morgens schon gut singen kann oder oder sag mal, was ist denn morgens z.B. Udo Lindenberg nicht ohne Grund haben um 18 Uhr erst angefangen, weil der ist wahrscheinlich am späten Mittag irgendwann aufgestanden und das war halt eben so für ihn. Dann war der richtig drauf, aber der musste auch erstmal warm werden. Ja, also deine Stimme morgens ist immer belegt, da kannst du nichts gegen machen und die ersten Worte, die du sprichst, sind auch deutlich tiefer angelegt. Also völlig normaler zu, du hast recht. Es dauert dann auch, bis man soweit ist. Das ist da brauchst du deine Zeit einfach dafür, um um halt dann entsprechend auch auf diese Performance
zu kommen. Ist richtig. Mhm. Ja, ein Wort noch zu Patty Smith, bevor wir dann vielleicht noch eine reinschmeißen oder eine, was ihr halt auch diese Glaubwürdigkeit gab. Ja, oder auch den Mut eben mit diesen ganzen Kombinionen zu brechen. Hey, ich tue The Patty Smithway. Das ist halt echt eine Vollblutkünstlerin. Die war in den 60er Jahren, als sie noch Blutjung war. Also Blutjung, da war die so eine Amerikanerin, da war die schon über Jahre weg auf Reisen. Also war viel in Europa, hat dort eben Straßenmusik gemacht, hat Straßentheater gemacht, Kunst als was den 60ern kam, ist so Spontan Theater und Street Dance und und die hat alles gemacht. Also das ist wirklich eine Künstlerin durch und durch, die dann irgendwo ihren Weg dann reingefunden hat in die Popmusik, aber dementsprechend, das ist eine Künstlerin, weißt du, die Bullshit nicht, die die zieht halt ihr Ding durch und selbst wenn er der Produzent sagt oder oder der die Leute von der Plattenfirma: "Hey, mit dem Cover spinst, das kannst mag mir", weißt du? Nee, sie macht es so, wie sie es für richtig hält und das ist ihre Legacy, weiß du, so einfach vertrau dir selber,
vertraue auf die Kunst und ähm du musst nicht beautiful sein, um irgendwie starke Musik zu machen. Ja, genau. Und das gilt natürlich recht für viel Stimmen. Ja, jetzt übrigens finde ich eiglich beautiful, muss ich auch dazu sagen. Auch auch ich finde auch die die ältere Pis mit so großart, die starke Frau einfach. Ja, ganz genau. Also, ich würde ganz gerne noch mal jetzt ich kann noch was nachreichen, was ich wür das vielleicht do ich we das passt so in für mich in den Kontext einfach rein, nämlich zum Palastorchester. Dazu müssen da kommen wir mal ein bisschen ins Studio, wir gucken mal rein, was so die tägliche Arbeit ist für mich als Produzent auch gerade wenn es um Stimmen aufnehmen geht, auch das müsste man noch mal ein bisschen beleuchten. Also auch dort er ist auch jemand, der morgens nicht gesungen hat. Also da mussten wir also mittags so früher Nachmittag ging es frühstens los auch, weil die Stimme dann einfach für ihn auch da war. Gut, er hat ein bisschen Vorteil, wenn man es selber bei sich merkt, dann merkt man eigentlich auch, dass die höheren Lagen oder dieses Versetzing, also dies ja, dass das also wesentlich leichter
fällt als so ein wirklich, wenn du drücken musst. Ja, anderes Beispiel Matthias Reim, der bei dem ist das so, wir haben die Sachen aufgenommen, ja, für ihn, der die man jetzt so kennt, ja, und dann sagt er, wir müssen sie leider noch mal korrigieren für die Live Auftritte. Da kommt er nachher nicht mehr hin. Das heißt, also am Anfang ist er noch da und der du hast einfach die Schwierigkeit, dass du in diese Höhe reinkommst. Das ist die Geschichte, die wir da haben. Was richtig hoch interessant war, ist das Palastorchester, was dann dahinter stand oder steht immer. Ja, das war dazu hatten wir extra ein Aufnahmetermin außerhalb. Also das konnten wir nicht nicht zu einem Normalfall machen. Wir mussten dann das ganze im Babelsberger Studio, das kennt man von durch die als Film einfach wegen der Größe, damit du die alle unterbringst. Ganz genau. Das sind erstmal das ja du kannst es nicht in jedem Studio, es muss dann die Räumlichkeiten müssen stimmen und diese ganzen Sachen, die halt das ganze dämpfen muss stimmen. Dann haben die die Mikrofone an die einzelnen Instrumente
gemacht, dann viele Aufwand, also du brauchst auch ein anderen Tongingenieur, das geht mit dem normalen geht das auch nicht, sondern du musst dann zusehen, dass du ein Spezialisten hast, der überhaupt diese ganz du musst auch die Noten lesen können, wann umgeblättert wird und so weiter. Das ist nicht so ohne. So, das macht normalerweise ein Tonmeister oder sowas da. Das sind speziell ausgebildte Leute, also zumindest von der klassischen WTE her. Und ich war dann bei. Ja, ich das habe ich ja noch nicht gemacht. Das ist ja für mich neu gewesen. Komme von der Popmusik ist das ja nicht so wichtig. Also, kriegt ich das mit, wie das alles aufgenommen wird und dann nehme ich halt, also für mich war dann wichtig, ich nehme das Ganze mit in Form von digitalen Aufnahmen, nehme es mit ins Studio und hatte dann die Aufgabe, das zu mischen. Ja, und dann war gut, dass ich dabei war, um zu sehen, wie das passiert, um dann auch diese einzelnen Tracks, die wo die die ich dann sozusagen untereinander ja sauber mischen musste, hat richtig Bock gebracht. War wirklich wirklich eine gute Sache. Hat mir Spaß gemacht. Ich habe dann noch Schlagzeug drunter gesetzt und ähnliches gemacht und um halt sie um es bisschen moderner zu
machen, aber sozusagen biss bisschen angereichert, aber ansonsten kam das Palastorchester schon zum Start. Das nur mal dazu, weil das doch eine ganz andere Arbeit für mich war und eine völlig neue Erfahrung in so einem Studio zu sein, wo diese Aufnahmen noch live mit den Musikern gemacht worden ist. Der Max Rabe war gar nicht dabei. Warum sollte er auch? Ich meine, die hatten ja ihre Noten und das ging so so völlig losgelöst. konnten die das machen. Die man merkt, sie die haben wirklich schon damals, das war 2003 oder 2004, also mit anderen Worten über 20 Jahre her und da hatten die schon 10, 15 Jahre miteinander gearbeitet. Du merkst einfach, wenn das Profis sind, das gilt natürlich auch für Max Rabe, für mich auch mit der Aufnahme ist es die sind die so die drücken nicht der das ist kein Rockmusik, die da die da presst keiner, sondern der ist ganz zurück, der ist sehr leise eigentlich, wenn der so vor Mikrofon und das ganze sagt, also er braucht auch immer eine ordentliche Verstärkeranlage auf der Bühne. auch gehört auch mit dazu, auch
eine ganz andere Technik als die halt eben unsere lieben Rockmusiker haben wie Ronnie James Dio oder sowas. Ja, der braucht gar keine PA, weißt du? Der könnte auch im Grunde in so einer großen Halle ohne Mikrofon singen, weil der ist so laut, den hört jeder so. Aber ja, es ist einfach unterschiedlich sty ich kenne es von Store Scorpions ja auch, das ist ja auch der die je natürlich genauso der schreit w die ganzen Rockmucker, die oben richtig brüllen und aber das will auch gelernt sein, weil du singst dich sehr schnell ab mit der Stimme. Das darf man nicht vergessen. Wie ist es denn? Ich ich glaube sowas ähnliches habe ich dich schon mal gefragt, aber aber wei ich auch selber weiß ich ich meine nicht, dass ich mich in diese Reihe packen will, aber ich habe auch viel gesungen in meinem Leben. Auch doch ist passabel so. ähm Straßenmusiker, aber ich war auch lange in Indien, habe so so indische Musik gesungen und Lagerfeuer, full Power, aber was ich da einfach gemerkt habe, ist äh die Stimme, das ist nicht immer gleich. Also, das kommt drauf an, dass ein Halschakra, ich hoffe, das würde euch jetzt nicht zu eh so, aber äh das Halschakra, das muss aufgehen und wenn es zu ist, dann also zumindest war das ist meine Erfahrung, dann dann kommt da
nicht so viel raus. Ich komme dann auch nicht in ver in gewisse Höhen und das ist für mich nicht immer jederzeit abrufbar. Das kommt auch drauf an, wie fühle ich mich? Fühle ich mich wohl oder fühle ich mich beklemmt? Hast du sowas im Studio auch erlebt, dass es Sänger gibt, die sag mal einfach allein durch die Studiosituation, durch den Druck, durch vielleicht eine Angst, die sie haben, eine Versagensangst, ähm dass sie da Probleme hatten und und das nicht abrufen konnten, weil ich denke mir das oft, wenn ich so so Platten anhöre und da sind so weltklasse Gesangsperformances von den Leuten, über die wir sprechen, weiß du, Freddy Mercury mal singuren oder oder James, haben die immer so gesungen? K jederzeit oder ist es musst du als Produzent auch irgendwie eben so ein Ambiente schaffen, wo die sich absolut wohlfühlen, wo alles wunderbar ist für die, damit dann der Künstler so richtig aufmachen kann und dann eben eine Leistung aufs Band bekommen, die halt weltklasse ist, also die seine seine Peak Performance ist. So. Ja, also ich denke mal schon, aber es wird es es hält sich echt im Rahmen. Es ist nicht so also das daran merkst du den Amateur, ja, und den Profi. Der
Profi ist der Profi ist wirklich in der Lage das zu zu bringen zu nah zu jeder Zeit wirk morgens nach dem Aufstehen ist schwierig, ja, aber in der normalen Zeit, indem man performen müsste, also auf Bühne und so weiter, dann funktioniert das wirklich echt. Diese die haben das einfach drauf. Deswegen sind sie Profis. Also wie w wie so Schauspieler auch, egal wie dein Tage ist, ob du gerade Bock hast auf die Arbeit oder nicht, aber wenn es losgeht, dann bist du Profi und dann bist du voll in dieser Rolle drin und wenn V raus ist, bist wir raus. Ja, das ist wahrscheinlich warum warum das diese Leute halt so so Weltklasse macht. Genau. Und ja, Mensch, Axel, die Zeit ist schon wieder rum. So, es gibt Schicht, ne? Wir hätten noch so viele auf der Liste stehen, aber das Schöne ist, es war noch lange nicht alles. Wir werden das beim nächsten Mal, wenn wir über Sängerinnen und Sänger sprechen, dann kommen vielleicht Leute, die ihr erwartet. Schreibt es ruhig in die Kommentare rein. Wir schauen in die Kommentare rein. Wenn ihr Ideen habt oder auch Kritik auch Anreg und sagen: "Hey, was wollt ihr mit Max Rabe so neh?" Aber viel besser. Schreit rein, denn das Schöne ist, wir haben viel Zeit, wir haben noch viel vor und ähm diese Liste von großartigen Stimmen, die
ist halt unendlich. Deswegen, hey, danke, dass ihr am Start seid. Unterstützt natürlich auch unseren Kanal und hast du noch was zu sagen? Nein, dann schmeißen wir uns raus. Danke fürs Einschalten. Bis nächstes Mal. Ciao. Ciao. Music.
