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FRAX MUSICBonus7. Juni 2026

Warum Udo Lindenberg bis heute begeistert - 80 Jahre Udo: Songs & Geschichten Teil 2, FRAX Music

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Zusammenfassung

In der 14. Folge von FRAX Music feiern Axel Breitung und Frank Engelmeier den 80. Geburtstag von Udo Lindenberg mit einem zweiten, tiefgehenden Blick auf das Werk und die Vielseitigkeit des Ausnahmekünstlers. Nach einer kurzen Rückschau auf seine Karriere als Jazz-Schlagzeuger, Maler, Schriftsteller und Schauspieler tauchen die beiden Hosts in die musikalischen Meilensteine Lindenbergs ein und beleuchten, warum er bis heute Generationen begeistert.

Im Mittelpunkt stehen die Alben, die Lindenbergs Ruf als Pionier des Deutschrock begründeten. Besonders hervorgehoben wird 'Alles klar auf der Andrea Doria' (1973), das mit seinem Titelsong und der Ballade 'Das Mädchen aus Ostberlin' nicht nur musikalisch, sondern auch textlich Maßstäbe setzte. Die Hosts erzählen, wie Lindenberg mit seinen Songs das Lebensgefühl der 70er und 80er Jahre einfing und dabei gesellschaftliche Themen wie die innerdeutsche Teilung aufgriff. Die Entstehungsgeschichte von 'Alles klar auf der Andrea Doria', inspiriert vom legendären Hamburger Musikclub Onkel Pö, wird ebenso lebendig geschildert wie die Hintergründe zu 'Das Mädchen aus Ostberlin', das auf einer wahren Begebenheit basiert und die Tragik getrennter Liebender in Zeiten der Mauer thematisiert.

Auch das Album 'Odyssee' (1983) erhält besondere Aufmerksamkeit. Für viele Fans ist es ein Schlüsselwerk, das mit Songs wie 'Sonderzug nach Pankow' und 'Mein Onkel Joe' die Vielseitigkeit Lindenbergs zwischen Jazz, Swing und Rock demonstriert. Die Hosts teilen persönliche Erinnerungen an ihre Jugend und wie Lindenbergs Musik sie prägte – etwa die Faszination für Jazz, ausgelöst durch den swingenden Sound von 'Sonderzug nach Pankow'.

Neben den musikalischen Highlights werfen Axel und Frank einen Blick auf Lindenbergs künstlerische Aktivitäten abseits der Musik: Seine Malerei, die Gestaltung von Briefmarken und Buchbänden sowie seine filmischen Ausflüge. Sie diskutieren, wie ernsthaft Lindenberg diese Disziplinen verfolgte und wie sein künstlerischer Anspruch auch in diesen Bereichen sichtbar wurde.

Abschließend gehen die beiden auf die Mechanismen des Musikbusiness ein: Wie werden Singles ausgewählt? Welche Rolle spielt die Plattenfirma? Und warum sind es oft die ruhigeren, nachdenklichen Songs, die von Lindenberg am meisten im Gedächtnis bleiben? Die Folge bietet eine Fülle an Anekdoten, persönlichen Empfehlungen und fundierten Einblicken in das Schaffen eines der wichtigsten deutschen Musiker der letzten Jahrzehnte.

Playlist zur Folge

Hintergrund & Kontext

Udo Lindenberg wurde 1946 in Gronau geboren und gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter des Deutschrock. In den frühen 1970er Jahren wagte er als einer der ersten, Rockmusik mit deutschen Texten zu verbinden – ein damals revolutionärer Schritt, da die meisten deutschen Musiker englisch sangen. Sein Durchbruch gelang ihm mit dem Album 'Alles klar auf der Andrea Doria', das nicht nur musikalisch, sondern auch gesellschaftlich neue Maßstäbe setzte.

Lindenbergs Texte spiegelten stets den Zeitgeist wider: Von der Aufbruchsstimmung der 70er über die politischen Spannungen der deutschen Teilung bis hin zu den gesellschaftlichen Veränderungen der 80er und 90er Jahre. Mit Songs wie 'Sonderzug nach Pankow' griff er politische Themen auf und wurde zur Stimme einer Generation, die sich nach Freiheit und Veränderung sehnte. Sein Engagement für die deutsch-deutsche Verständigung machte ihn auch außerhalb der Musikszene zu einer prägenden Figur.

Neben seiner Musik ist Lindenberg für seine Kunst bekannt. Seine Gemälde und Zeichnungen sind in renommierten Galerien ausgestellt, und seine künstlerische Handschrift findet sich auf Briefmarken, Buchcovern und sogar in Sondereditionen von Lexika. Auch als Autor und Schauspieler hat er sich einen Namen gemacht. Lindenbergs Einfluss reicht weit über die Musik hinaus – er steht für eine Haltung, die Kreativität, Nonkonformismus und gesellschaftliches Engagement verbindet. Bis heute inspiriert er Künstler und Fans gleichermaßen, sich nicht in Schubladen stecken zu lassen und immer wieder neue Wege zu gehen.

Häufige Fragen

Welche Alben von Udo Lindenberg sollte man unbedingt kennen?

Zu den wichtigsten Alben von Udo Lindenberg zählen 'Alles klar auf der Andrea Doria' (1973) und 'Odyssee' (1983). Beide Alben prägten seinen unverwechselbaren Stil und enthalten einige seiner größten Hits.

Was macht Udo Lindenbergs Musikstil so besonders?

Udo Lindenberg kombinierte als einer der ersten deutschen Musiker Rock, Jazz und Pop mit deutschen Texten. Seine markanten Sprachbilder, sein lässiger Gesangsstil und die Einbindung von Big Band-Elementen machen seinen Sound einzigartig.

Welche bekannten Songs stammen von Udo Lindenberg?

Zu seinen bekanntesten Songs gehören 'Sonderzug nach Pankow', 'Alles klar auf der Andrea Doria', 'Das Mädchen aus Ostberlin', 'Cello' und 'Horizont'. Viele dieser Lieder sind heute Klassiker der deutschen Musikgeschichte.

War Udo Lindenberg nur Musiker oder auch in anderen Bereichen aktiv?

Neben seiner Musikkarriere ist Udo Lindenberg auch als Maler, Schriftsteller und Schauspieler bekannt. Er gestaltete Briefmarken, Buchcover und war an mehreren Filmen beteiligt, darunter 'Panische Zeiten'.

Wie hat Udo Lindenberg die deutsche Musiklandschaft beeinflusst?

Udo Lindenberg gilt als Wegbereiter des Deutschrock. Er machte deutsche Texte im Rock populär und inspirierte zahlreiche Künstler, sich musikalisch und gesellschaftlich zu engagieren.

Transkript mit Zeitstempeln31 Abschnitte
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Hallo liebe Musikfreunde, willkommen bei Fraxs Music. Hier der zweite Teil von unser Extravaganz, die wir zum 80. Geburtstag von Udo Lindenberg aufgenommen haben. Ich bin Frank Engelmeier und bei mir ist Axel Breitung. Ja, hallochen alle allerseits. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Wir hatten ja im ersten Teil zu Odo Lindenbergs 80. Geburtstag ja schon ein bisschen über seine Vita gesprochen, über seinen Werdegang. Wollen jetzt mal so mehr auf das Werk auch von ihm schauen und ich meine Typ, da sind wir uns einiges, einer der bedeutendsten Musiker, die wir überhaupt im im Lande haben. Er hat Deutschrock diese Genre eigentlich erfunden und ist ein unglaublich talentierter Typ. ist als Jazz Schlagzeuge eigentlich ins Music Business eingestiegen. Er war in seiner Karriere aber auch Maler, Schriftsteller der Bücher geschrieben und auch Filme gemacht, auch Schauspiele und so weiter. Wirklich ein ein wahrer Tausendsasse oder Udo Lindberg? Ja, also wie gesagt, der der man keine als als Maler habe ich ihn tatsächlich zumindest in der Europapassage. Das ist

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dann relativ vorne in Hamburg ein wichtiger Ort, an dem das stattgefunden hat. Da hat er ja dann sozusagen sein jahrelang seine Ausstellung gehabt, wo man sich die Linkenberg Bilder angucken konnte. Natürlich habe ich mir jetzt nicht entgehen lassen, weil ich so so dann dann da war und hat mir das natürlich mal reingezogen. Er hat schon hat er hat auch wirklich diesen Stil ähm sagen wir mal der auch die da auch einen wirklich auch wiedererkennbaren Stil. Ab und zu sieht man das mal bei ihm in auf dem Cover so meint, man hat er auch so so ja, sag wir mal relativ einfache Zeichnungen auch dabei, die man auf dem Cover hier und da mal sehen kann. Ja, also immer er hat doch auf dem Sektor eben auch seine ja Kunst äh weitergegeben und die ist wahrscheinlich schon ernst. Ich meine, ich bin jetzt echt nicht so gut in Kunst, aber ähm immerhin, weil es gibt da öfter auch mal Musiker, die vielleicht dann aus irgende großen Ego raus, hey, ich kann auch malen und so weiter, aber bei Lindenbergs die Malerei ist, muss man ernst nehmen, ne? Der hat

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da immerhin auch zwei Briefmarken designt, offizielle Briefmarken der deutschen Post auch mit äh mit seinen Bildern und glaube ich auch mal ähm ich glaube es war Knauers äh Universallexikon oder so, weißt du, ir so ein Lexikon Band mit 30 Bänden. Ja. Und da hat er jedes einzelne, da gab's eine extra Edition, eine Künstlerausgabe und da hat er jeden einzelnen Band hat er individuell gestaltet, also mit Bildern, die er gemalt hat. Und wenn du dann alles zusammenfügst, diese keine Ahnung 20, 30 Bände, entsteht auch so ein Gesamtbild. Also das war wohl schon ernst zu nehmen, sonst hätte man ihn da bestimmt nicht vor sich hinieren lassen, ne? Ja, zumindest das war da zeigt er auch noch mal, dass er halt eben äh schon auch wirklich auch eine Art Künst einfach durchkünstler ist. Also wie gesagt, du h ja schon mit dem Schlagzeug spielen erwähnt, dass er auch ein guter Schlagzeuger war, ist nicht irgendwie so, sonst hätte man ihn nicht an diesen ja wichtigen Stellen auch mal schon schon auf auf der Bühne gesehen, ne? Also insofern hat er auch da schon seine

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Spuren hinterlassen, ne? Filme hatte auch gemacht hast. Ich habe die überhaupt nicht auf dem Schirm, obwohl das eigentlich so ich bin der Kind der 80er so beint Zeit. Ich habe das nicht auf dem Film, aber 1984 und 1980 gab es panische Zeiten, so ein komplett Lindenberg Film, wo er Regie gemacht hat, Rebo, Rauptrolle, alles und dann 1984 noch mal so eine ja wahrscheinlich so eine Trash Komödie. Da gab's einige in den 80ern. Ja. Äh, die nannte sich super, aber ich habe die überhaupt nicht mehr auf dem Schirm. Hast du diese Filme mal gesehen? Noch erinnern? Nee, ich kenne I nicht als Schapieler. Ja, kommen wir lieber zur Musik her. Kennen wir uns auf jeden Fall ein bisschen besser aus als bei den bei den Filmen. Wie sieht's denn aus? Was sind denn so? Lass uns doch mal so ein paar von den Highlights von ihm erwähnen, weil das ist auch so, der war unglaublich produktiv. Er hat unglaublich viel gemacht. Ich habe es nicht mehr im Kopf. So 34 oder 36 Studioalben, das ist Wahnsinn. Ja, das ist brutal viel. Welche von diesen Alben sind eigentlich dann dann gut? Weil ich sag dir ganz ehrlich, ich habe ähm also als Eigentum habe ich glaube ich fünf

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Originalben von Udo Lindenberg und dann noch zwei so Best of Sachen so. Und ähm ich muss sagen, mir gefällt auch nicht alles von ihm. Das heißt, du musst schon wissen, was sind die coolen Alben und da schmeiß du doch mal da so ein paar raus, wo du sagst, das muss man von Lindenberg kennen, ne? Ja, wie gesagt, ich habe ja mit dem war ja mit zweien Titeln als als Produzent und Co-autor mit dabei auf dem Album Zeigmaschine. Hab da auch mal natürlich logischerweise mal reingehört auch ich fand auch die ganzen anderen Titel waren also es hatte mich nicht allzu sehr gewundert, dass der König von Scheißigen die erste Single wurde aus dem Album. Also das ist ja, man muss es so sehen, T, das ist ja das, was wir Musiker natürlich das Wichtigste überhaupt ist, ist für uns nicht, dass man irgendwo auf dem Album ist, sondern dass man dass man die Single hat, die an an die die sozusagen das da draußen eigentlich jeder jeder kennen sollte. Ja, und da da hilft es natürlich, wenn man dann sozusagen äh das geschafft hat, das ist auch das ist ja auch letztendlich eine Ehrung, ja, dann in

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Hck den kommerziellsten Titel muss nicht der beste sein, aber meistens sind es aber auch die Highlights auf dem Album, die dann zur Single gemacht werden. Das übrigens keine Anekdote am Rande, entscheidet in in wenigsten Fällen der Künstler selber, sondern die Plattenfirma. In den all den Verträgen steht drin, äh, dass man die Sachen abgibt und da auch hinter stehen muss, logischerweise. Ja. was man manche auch nicht immer tun, das mus man dazu sagen, die manche Sachen geben dann das die nehmen sich da später übel. H mus ich gemacht zum Kram, welche bin ich bewusst bei meinen leisten geblieben. Ja, aber im Grunde genommen ist das so ein ganz wichtiger Punkt, dass die Plümer die raussucht. Das wird sie natürlich nicht niemals gegen den Willen des Künstlers tun, schon gar nicht, wenn das halt eben entsprechend hoch äh äh gehypter Künstler ist. Ja, also das machen die nicht, aber das Recht z.B. z.B. die rechtliche Situation ist immer eindeutig, dass die Plattenfirma sich da etwas raussuchen kann und insofern ist natürlich das schön, wenn das so geklappt hätte mit dem König von

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Scheißegalien, aber wie gesagt, das ist halt eben und wir kennen eigentlich und das ist immer der Punkt, wir kennen meistens nur die erste Auskopplung. Manchmal wir die zweite noch aus dem Album. Das ist typisch eigentlich. Das ist nichts ungewöhnliches. Man überlege sich du jetzt ich sag mal wenn angenommen hät 35 gemacht, wobei man natürlich nicht hier alles mit ganz neue Titel sind viele Sachen, die man auch mit bei wieder so in in neuesten für neueren Fassungen hat, aber dahinter stecken mit Sicherheit 400 bis 500 veröffentlichte [gelächter] Songs. Ja, das ist ja normalerweise heißt das also mindestens 700 geschrieben hat. Ja, geh dir man bringt nicht immer automatisch alles raus, sondern man hat die Sachen packt man dann weg und sagt, pass mal auf nicht die and Sachen sind einfach besser, ne? Das Bessere ist der Feind des Guten. Das gilt im Studio besonders, ne? Also äh da deshalb äh hat man dann auch auf dem auf den also auf den alben Alt eben auch äh die Sachen ausgewählt, die halt dann doch übermim Durchschnitt sind. Genau.

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Deshalb wollte ich das doch mal mit mit einbringen, dass das also auch für die Titel von ihm gilt se. Du gibst Anspieltipps, also auch die Sachen, wo du mitproduziert hast, da ist ein Qualitätsnachweise. Ich möchte mal noch ein Album reinschmeißen, was man echt kennen sollte von Udo Lindenberg. Das ist eigentlich sein Durchbruchbum 1973, sein zweites Album. Serst hat sich echt ganz mies verkauft, aber das zweite Album 1973 alles klar auf der Andrea Doria, das ist wirklich was schon so ein Signature Lindenberg Sound gewesen. sind ganz viele Dinge, die wir dann seine ganzen Karriere hören, da schon seine Sprache so so diese coolen ausdrucksweise Sprachbilder, da ist auch schon ein bisschen so ähm das Rockmusik, aber auch schon so, da ist noch keine Big Band dahin, aber es geht auch schon bisschen so diese Jazzy Einflüsse, die er auch immer hatte so und ähm diese Platte ist wirklich eine der empfehlenswerten. Da sind auch zwei meiner fünf Lieblingssongs von Udo Lindberg sind auch auf der Platte drauf.

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Der Titelsong Alles klar auf der Andrea Doria, wo er auch einfach zeigt, wie so ein großartiges Songwriting. Er beschreibt dort ähm das die Szenerie im Onkel Pö. Das Onkel Pö war eine Kieskneipe in Hamburg, wo er und auch viele andere von dieser Hamburger Musikszene, die umfangreich war, da war der Georger Kravetz da, der hier auch mitgespielt hat, Ing Rumpf und so weiter und die ganzen Leute, die sind halt gerne Onkel Pö gewesen und er beschreibt diese Szenerie, diese ganzen Charaktere, die es da gibt vom Türsteher über die Barfrau und halt all diese Leute und und der Song ist tatsächlich im Onkel Pö entstanden. Er war in der Kneipe und hat auf einmal die Inspiration und ich schreib jetzt direkt sofort auf. Zack. Und der Song war es auch tatsächlich der Lindenberg ähm der war dann so erfolgreich, der wurde im Radio gespielt und so weiter und das hat ihn dann wirklich so hoch katapultiert und auf dem Album ist auch noch ein zweiter Song drauf, der finde ich zu den größten gehört von Lindenberg, nämlich das Mädchen aus Ostberlin. diese wunderschöne Ballade innerdeutsche

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Teilung und es gab ja dann die Möglichkeit, glaube ich, ab den 70ern so mit dem Vertrag, du konntest als Westdeutch schon mal nach Ostberlin fahren, aber du hast nur so ein Tageswisum bekommen und ähm der Song beruht wohl auch auf einer echten Romanze, die Lindenberger auch hatte in Ostberlin. So du lernst die man kennen eine Frau, aber dann abends um 12 Uhr, spätest um 12 Uhr musst du über den Checkpoint wieder zurück nach Westberlin, weil der Visum abgelaufen ist und halt dieses uralte Romeo und Julio Julia Thema, die Trennung, die Mauer, weißt du, eine Liebe, die verhindert wird, was für ein großartiger Stoff, weißt du, das ist wie Weltliteratur und der macht daraus dann halt diesen Song des Mädchenes aus Ost Berlin und ähm ja, Hammer Song auch auf dem Album drauf. Ja, also was bei ih so so sehr auffällig ist, eigentlich sind es ja normalerweise die die die ja Gassenhauer, die die so durchgehen, also die halt eben sehr schnell sind, aber bei Lindenberg die bekanntesten Titel eigentlich von ihm sind, also jetzt gut Sonderzug da genau das ist ja das das

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ist das ist einer von der Sorte, aber die vielen anderen Sachen, wenn du dran denkst an Shello oder ähm Horizont beispielsweise auch sind alles eher mäßig gemäßig Songs, die man die dir da hat, ne? Also nicht unbedingt derjenige der der Gassenhauer der Brüller, ne? Also sofern hat er sich damit eigentlich mehr den Namen gemacht, möchte ich sagen, wo du Sonderzuna Punko erbst, das ist das zweite Album, was ich empfehlen möchte. Das ist tatsächlich mein lieblingsalbum und ist witzig vielleicht, weil wir auch eine ähnliche Generation sind. Axel, ist auch eins von deinen Lieblingsalben. Odysseée von 1983. für mich ein absolutes Meisterwerk und es gehört, okay, ich bin da vielleicht beeinflusst eben aus meiner eigenen Team Zeit bei 1983, da war ich 13 und ich hatte diese Platte oder zumindest habe ich auf Kassette gehabt, aber komplett das Album und ich habe das bestimmt in meinen Tini Jahren damals in 80ern habe ich das bestimmt hunderte Formalen gehört. Ist keine Übertreibung, ich kann heute noch fast jeden Song auswendig singen, so weil es eben auch auf Deutsch

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war. Da gab es nicht so viel in der Zeit, was du gehört hast. Ja, ging war schon am Start, aber das Album, so habe ich Udo Lindber kennengelernt, Odyssee. Hammeralbum oder? Ja, auf jeden Fall. Ja, klar. Und äh gut, das lie das lief auch halt eben ähm so, also bei uns mit eine Party oder was war damals, wir kannen das wirklich alles. Das war der der das Album, was am eh ersten so rausgehauen haben. Ja, es muss ja recht geben. Ja. Ja. So. Deshalb wä mich auch noch ganz gut dran. Sonderzug nach Panco. Das ist ja eigentlich so eine die Musik ist eine Jazz Adaption. Das ist geht eigentlich um den Glam Miller Track oder Glam Miller hat den auf jeden Fall bekannt gemacht. Chat Chuchu und tatsächlich das ist ja was was Lindbergemer gerne gemacht hat auch so diese Orchester einsetzen, das Panik Orchester, Big Band irgendwie und auf dem Album ähm das hat mich damals wirklich beeinflusst. Es ist tatsächlich so. Aufgrund von diesem Album habe ich damals als 13-jährige meine erste Jazz Platte gekauft und ich habe da sind gar nicht so viele hinten nachher genoch

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gekommen, aber damals habe ich mir ein Glen Miller Album gekauft, weil mich das so beeindruckt hat diese dieser Swing und da ist auch noch ein zweiter Song drauf, den ich empfehlen würde als Anspieltipp, um mal so ein Unbekannten zu nehmen, ne, aus seinem Werk auf dem Album auch der letzte Song Mein Onkel Joe. Das ist auch so cool. ist so e Big Band Swing Jazz und dann eher mit so einem grotes Text und da ist coole Musik und es knallt irgendwie rein. Ja. Ähm absolut zu empfehlen. Der ist auch auf diesem Album drauf. Also diese diese Jazz Sachen, ich ich liebe sie von ihm. Mhm. Also äh ja, also ich bin ja dann doch irgendwie was man, wenn man jetzt so angenommen, man geht mal auf auf ähm auf Spotify und guckt sich dann mal so an, ja, was was denn was wird denn da relativ hoch gerängt und dann sieht dann ist man ganz schön überrascht, dass da ganz oben sein neuester Titel eigentlich von von den Sachen, nämlich Komet. Äh, das ist so für alle, die jetzt die halt eben auch seine ganze Geschichte vielleicht auch gar nicht so mitgekriegt haben, die kannten ihn natürlich, aber

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letztendlich ist Komet der der Titel, der dann doch irgendwie also der hat mehr Plays, also auf Spotify jetzt alles, was er hat so zusammen. Der hat wirklich über 300 Millionen äh äh Streams, das ist wirklich was Besonderes. Und gut. Ja, und das bringt uns eigentlich jetzt eigentlich auch dazu, was er sowieso immer gemacht hat. Er hat immer mit Duett Partner oder halt eben Konstellationen gehabt, die irgendwie außergewöhnlich war. Also, um einen zweiten Namen mal zu nennen, den Clusau, ja, der das war ja auch ein Überraschungsst Thema, dass die dass die beiden einen Titel gemacht haben. Auch der lief wirklich wahnsinnig gut. Also auch denkt kennt man heute auch noch. Also auch wieder eine Sache, die er als Duett gemacht hat. Also er immer seinen Namen. Es ist aber auch eine gewisse Strategie. Ich glaube nicht, dass strategischen Gründen gemacht hat, aber ansonsten hat man das häufig in der in der Branche mein, dass dass viele sagen halt okay oder die gerade über Duette sich auch lange in den äh im im in im

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Gedächtnis erhalten bei den Leuten. Ja, weil dann immer wieder was Neues ist, wenn jemand neu dazu kommt, so dass das dann dann wiederum dann halt die dadurch, dass dann jemand der ander angesagt ist, kann man kann man seine, sagen wir mal sich immer wieder mal nach ins Gespräch bringen. Ich glaube in dem Falle glaube ich da ist da drüber Udo steht da generell drüber. Ich glaube nicht, dass der jetzt sagt nur, damit er jetzt irgendwie Aufmerksamkeit kriegt, dass er dann anfängt irgendwie äh sich eine einen Duettpner zu suchen aus nur aus dem Grund und hät bestimmt noch ein anderen Grund gehabt. Ja, tatsächlich. Das hier ist auch die erfolgreichste Platte in seiner ganzen Karriere. Tatsächlich das finde ich auch so interessant, weil wenn ich weiß jetzt wo Lindenberg ist ich frag Leute so Lindenberg was sind deine Lieblingssoren so ein bisschen reinfüht und und manche sagen so ah Lindenberg das ma ich gar nicht meine Zeit die beiden einzigen Nummer ein Alben in Deutschland das sind

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die letzten beiden Alben gewesen. Ja, das ist tatsächlich das von 2016 stärker als die Zeit und 2008 stark wie zwei. Das sind zwei Nummer ein Alben in Deutschland. Das ist unsere Zeit. Regen wir nicht von den 70ern und 80ern. Das sind die erfolgreichsten Alben. Ja, und ähm faszinierend auch, was du sagst eben, wie er mit ä anderen Leuten zusammengearbeitet hat. Das ist ja auch etwas, was eigentlich seine ganze Karriere auch geprägt hat. Der war ja wahrscheinlich von allen Musikern soit einer von denen, die mit am meisten Zusammenarbeit mit anderen Leuten hatten, ne? Das ging ja wirklich durch die Generation hinweg. Er war z.B. wie der Entdecker von der Sängerin Ulla Meinecke war da auch wie so der weiße Ritter hat doch diese Karriere angeschoben. Der hat in den 80 Jahren hat er doch zusammengearbeitet mit ähm mit mit Nena und angeblich hatten die ja sogar eine längere Beziehung miteinander oder sowas. Ja, weißt du davon, weil die das war in den 80ern musste das ganz geheim gehalten werden aus Vermarktungsgründen. Es darf nicht sein, dass Nena mit Udo zusammen abhängt durch

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hätte zu viele Teenis, die sie noch Hoffnung auf Ner gemacht haben, zerstört. Du warst damals schon am Start. wusstest du von solchen Geheimnissen her? Wenn man man es war das, was man sich erzählt, wobei da weiß man nie so ganz genau. Also, aber wenn wir schon gerade mal bei solchen Geschichten sind, äh da gibt's eigentlich eine man spricht in Hamburg eine relativ spezielle Geschichte, da geht es um das da geht's um einen Musikverlag. Also ein Musikverleger sieht hat ja die Aufgabe ähm so sich darum zu kümmern, was aus den Werken wird. Deshalb passt doch gut gerade heute zu unserem Thema. Ja, weil wir ja die gerade Schwerpunkt haben, die Titel. Ja, und genau da und das ist natürlich das, was äh die was so ein Musikverleger jetzt halt in erster Linie bearbeitet. Es sorgt dafür, dass das auch in Bekanntheitsgrad bekommt und ist also sozusagen immer mit dabei. Und dann war aber eine eine Geschichte war dann da äh dann lief ein Vertrag aus und dann sagte dann war in Lindberg hat sich dann überlegt mal gucken, ob ich mit dem

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weitermachen möchte oder ob ich vielleicht jetzt mal wechsle mit den schon jahrelang gearbeitet und dann dachte er, okay, dass das äh und dann hat er sich folgend überlegt, da war er nicht mehr ganz nüchtert, als er das zum besten gegeben hat und ähm aber es ging darum, er sagt, was pass mal auf ähm Ich will wissen, ob du guter bist. Und dazu habe ich eine kleine Organisationsaufgabe, die ich für dich, die die du hast, pass mal auf. Wenn es dir gelingt, ein Mercedes, ein Panzer von der Bundeswehr ähm auf dem Parkplatz zu kriegen, der dann für der da bereit steht ähm äh auf dem Parkplatz vom äh an Atlantikhotel, ja, dann steht nicht Beger. Dann dachte er, was soll ich machen? Ich soll ein Panzer beso her kriegen hat er sich gefragt. Ja. Und hat drauf gehofft, da weiß der nächsten Tag bestimmt nicht mehr du das das denkt mal hat auch das war eine echte Lehrer auch für ihn. Der der hat dann irgendwie der hat sich ganz

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genau dran erinnert. Ich also ne, du denkst an die Aufgabe, ne, wenn da wenn unser Vertrag weiterlaufen soll, der überlegt, dann hat der angerufen. Was meinst, was da los gewesen sein muss? bist der ist er er hat ihm ist das wirklich gelungen. Der hat den ein Panzer besorgt wirklich den der hat auf dem Parkplatz sein hat liefern lassen. Überlege ist den Wahnsinn. Ja, und dann na ja gut, ich meine dabei ging es ja nicht darum, dass er jetzt Panzer fahren wollte. Ja, weil der Oh, das war nicht der Sinn und Zweck der Sache, sondern er wollte eigentlich wissen, wenn man ihm eine solche organisatorische Aufgabe gibt, ob er sich dann Bullen meistern kann. Also er hat das hat er hat das wirklich echt in die Tat umgesetzt, der Verleger und damit seinen Vertrag um einige weitere Jahre verlängert. Das eine milje. Ja unfassbar. Hier Udo Lindberg, ich wollte mal zurückkommen so auf ein paar richtig gute Songs von ihm und noch einmal zu dem Album Odysseée, denn der Titelsong

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Odysseée, der ist auch absoluter Hammer und der spiegelt halt so sehr diesen Zeitgeist wieder, den es da 1983 gab. Ähm, dieser Zeitgeist kalter Krieg, Atomwaffen, äh die Sorge, dass es immer zu Ende gehen könnte, Antiatomkraftbewegung. Es war auch tatsächlich, weil es heutzutage auch viele junge Leute haben, so dieses Generation X, wir sind die letzte Generation, das war auch schon in der Zeit gestern 1983 und auf dem Song Odyssee, ey, das sind der Text, die Lyrics, das ist so unglaublich stark, wenn man sich das anhört. Äh, der beschreibt genau das, weiß du. Das ist so eine Allegorie, die Odyssee. Wir Menschen sind auf Odyssee. Und nur mal so eine so eine so eine Textzeile so als als Beispiel, was er da so singte. Auf kugels sicheren Kommandobrücken, kranke alte Männer an eisernen Krücken, sitzen am Spieltisch gierig und fett, spielen American Poker und russisch Roulette. Wir sind auf Odyssee. Keiner

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weiß, wohin die Reise geht. Wir sind auf Odyssee, weil der Wahnsinn am Steuer steht. Ey, shit, da kriege ich jetzt noch Gänsehaut, weil das ist einfach so zeitlos und so super in Lyrics verpackt. Allein da müssen wir echt Preise bekommen, ne? Großartiges Werke. Ja, das ist er erzählt ja gern Geschichten, ne? Das ist ja das so das hat er auch immer gut verstanden, man ne so das da nicht unbedingt um Selbstreflektion, sondern die Geschichten mit dem Osten, das hast du ja auch und du du siehst ja und da das zeigt auch wieder einmal mehr Menschen haben immer interess Interesse an Geschichten und wenn man die gut verpackt und gut erzählt wie er ja dann ist das was, dann ist das was wert, ne? Wir haben einen Song noch gar nicht genannt. Ähm und zwar ein Herz kann man nicht reparieren. Den müssten wir eigentlich auch noch mal drüber nachdenken, weil das das dürfte einer seiner bekanntesten sein. Schmeiß ihn rein. Die von Wanders ist so welcher Era.

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Das weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr, muss ich zugeben. Also wie gesagt, der äh ein Herz kann kann man nicht reparieren. Der Song müsste müsste eigentlich noch ein 90er sein. Bin mir nicht so ganz sicher, aber ich gehe davon aus, dass es ne aus den 90er Jahren ist. Aber wie gesagt, auch das ist ja wieder mal so so eine ja so eine Geschichte, die eigentlich im Grunde genommen wieder so ein so ein so ein Bormau ist. Ja, dass man das äh wen wenn wenn jemand Liebeskummer hat, ne, dann ein Erz kann man nicht reparieren. Wird da hat dann der eine oder andere sicherlich auch schon mal genannt, ne? Ja. Mm. Ah. Ja. Da da hat du hast es angesprochen, er hat halt auch diese diese Fähigkeit, diese Balladen zu schreiben, so Herz irgendwie auch zu beschreiben. Ja, das ist großartig. Ja, lass mich bei einem Ding noch mal zurückkommen auf Odysse, weil wir sprechen noch auch gerne über Cover. Axel ist ja auf dem Cover von Odysse fällt dir da spontan direkt was auf. Er hat kein Hut auf. Genau, stimmt. Ja,

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aber das ist auch eine komische Geschichte, weil das ist von 1983 und Udo Lindenberg Hut Story. Da gibt's eine ein Hintergrund dazu. Ja, und ich weiß nicht, ob das wirklich nur eine Urban Legend ist, also so einen so eine Art Mythos oder ob das wirklich so stimmt. Aber es heißt, dass 1981, also zwei Jahre vorher, dass da Udo Lindberg angefangen hat eben immer den Rut aufzuhaben. Der hat auch schon 70er mal Rut aufgehabt, aber ab 1981 wohl immer, zumindest in der Öffentlichkeit. Und die Story geht er, dass ihn dort 1981 eine Stalkerin mit dem Messer am Kopf verletzt hätte und er dort so eine fiese Narbe hätte und dann die halt nicht zeigen möchte und deswegen immer den Hut auf hat. Ja, das ist die Story, die da die da dahinter steht da. Aber vielleicht ist es auch nur ein Mythos, ich weiß es nicht. Und ähm er hat halt einfach lichtes Haar und und Hut ist halt cool. Ich selber habe auch tatsächlich fast immer eine Kopfbedeckung auf einfach weil ich mich auch damit wohlfühle. Das ist e schon immer so. Halt kann ich soll ich jetzt Ungut zu mir sagen?

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Er wollte extra ein Hut aufgesetzt. Ja, wenn wir machen. Das heute kein Cappy. Heute muss ein Hut auf muss Hut auf. Mm. Ja. Ja. Also wie gesagt, wir haben äh äh die das aber äh er hat halt eben immer ver ich habe ihn übrigens mal gesehen live, jetzt muss ich überlegen, das muss in den 90ern gewesen sein. Äh ja, war in den 90ern nämlich ich bin da nach Hamburg gezogen und da war in der Alzers Sporthalle. Ja, und ich war ein bisschen überrascht darüber, dass er mit seinen Umgang mit Alkohol dann doch irgendwie ja äh dass er den so zu so doch nach zur Schau gestellt hatte da auf der Bühne, fand ich bisschen, dass ich auch so so das war also ähm ja gut äh äh hat immer das das kann ich jetzt nicht sagen, hat immer so Zeiten gehabt. Also wenn man nennt sie man nennt die ja eigentlich ein bisschen herab her herablassend Quartalzäufer, aber zu den gucken muss man ihn eigentlich hat immer so Phasen

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gehabt, da war der ab, da habe ich halt mit ihm auch gearbeitet, da war überhaupt nichts mit Alkohol äh also Bier schon, ne? Aber dann war das alkoholfrei. Also er hat dann nichts mit Alkohol getrunken. Ich glaube auch nicht, dass er sich da irgendwie zu zugezogen hat, dass also jetzt so gesagt, ey, ich muss jetzt auen. Es war einfach so eine Zeit und dann hat er wieder angefangenes sagt, okay, jetzt ist wieder Partytime und hat wieder zugelangt ne? Ja, ich glaube Alkohol, da gab schon mehrere Verassen seinem Leben, wo das auch dann tatsächlich ein Problem war. Ähm, so genau weiß ich es nicht. Ich meine, er ist selber im Leben, er kannst du selber erzählen, aber aber ich glaube auch irgendwann ist doch auch mal so sein Panikorchester auseinander gebrochen. Das hat vor allem noch den Grund gehabt, weil die Leute keinen Bock mehr hatten, weil es unzuverlässig wurde, weil Konzerte ausgefallen sind und so weiter wegen Alkoholthemen. Ja, und ich meine es überrascht d nicht, wir wissen es, dass bei vielen Künstlern halt echt eine eine Challenge auch ist dort, wenn du so viel Erfolg hast, ist auch alles schön zu grounden, aber an seiner Produktivität hat sie ihm offensichtlich keinen Abstrich getan, denn so viele Alben, wie der auch gemacht hat, weit über 30, fast 40 Alben

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und und dann dazu so viele Zusammenarbeitung, der mit welchen Leuten der der alles da war. Ich meine, der hat ja mit ä Peter Maffi zusammengearbeitet mehrmals, der natürlich auch einer von diesen großen Namen aus der Zeit ist. Der hat aber auch mit allen mit mehreren Generationen von von Hiphoppern zusammengearbeitet. Wir hatten ja schon den Apache, aber aber der hat auch mit Jan Delay mal was gemacht. Der hat in den 90ern äh mit verschiedensten Leuten gearbeitet. die die Zusammenarbeit mit Klaus Doldinger, der ey Udo Lindenberg spielte Schlagzeuge in der verdammten Tatortmusik, die heute immer noch jeden Sonntag im deutschen Fernsehen läuft. Da kannst du Ruder hören. So, der hat mit so vielen Leuten zusammengereitet, auch international. Eric Burden ähm waren die doch teilweise auch zusammen auf Tournee und an der Erläuft ein All mitgespielt. Also das ist schon wirklich erstaunlich und dazu auch diese verschiedenen Genres oder jetzt mal rein musikalisp, was du in den 19 gemacht hast. Ähm, das konnte man auch gut mit Lindberg verbinden, oder? Weil der ist

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so genre offen. Der geht in so viele Richtungen. Der macht Rockmusik, der macht Swing, der macht diese Balladen einfach nur ein Piano gespielt. Da kann du kannst irgendwie sag du das Axel, das Produzent würde meinen, weil der so offen ist in so allen möglichen Genres, kannst du auch mit dem in alle Richtungen gehen und mit dem arbeiten, ne? Ja, unbedingt. Das das hat auch ich das ich glaube auch schön, dass er diese und das zeigt auch, dass er der diese Herausforderung sich auch aussucht. Ja, der will der will gerne was anderes machen hier und da, um sich um mal zu gucken, wie passt das zusammen mit seinem mit seinem Textstil. Man muss immer wieder sehen, er kommt, er geht ja vom Text aus. Ja, also als er bei mir mit dem äh mit dem König von Scheißig stand, da stand der Text so gut wie fest. Ja, aber die Melodie war noch nicht gesetzt. Die kam dann eigentlich erst, die hat mir so dann teilweise zusammen erarbeitet erarbeitet, aber der Text stand schon. Also, das heißt mit and Worten, er sucht sich dann sozusagen stimmt das auch glaube ich immer wieder

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mit mit sich ab und hat aber immer noch die hat das auch immer wieder gern gemacht, dass er natürlich immer hier und da äh auch Genres gesucht hat, der wo er noch nicht vorher war. Und das ist schon ja, das macht das macht einen Menschen schon erfolgreich, obwohl er eigentlich sag das ist ja das hat er nicht unbedingt gemacht, um jetzt das hat er für sich gemacht, ne? Also so sagt, ich stehe drauf, ich möchte jetzt gerne ein bisschen was so machen. Wie gesagt, das nächste Album nach dem Zeitmaschine war ein Rockalbum, ja, wo er gesagt hat, hier müssen die Gitarren jaulen, jetzt ist das habe jetzt habe ich jetzt was anderes gemacht hier. Da war auf dem der Zeitmaschine hat da nicht viel Rockmusik drauf gehabt, sondern und dann hat er gesagt, jetzt jetzt komme ich jetzt kommt hier wieder ein Rockalbum. So. Ja, ein Album möchte ich noch zumindest erwähnen, weiß glaube ich auch für viele von unseren Zuschauern, wenn du sie fragst, was war dein wichtigstes Lindenberg Album? Das ist die Amiga Ausgabe. Amiga war der Musikverlag des Label in der DDR und die hatten auch eine Lindenbergplatte und die hatten wahrscheinlich brutal viele Leute an

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DDR. Das was die meisten wo die Udo Lindenberg kennen. Wenn ich solche meine Frau frag, was dein Lieblingssong von Udo Lindenberg, da kommt sofort, wozu sind Kriege da? Das ist der Opener, der erste Song auf dieser Amigaplatte und ähm ja, die ist auch empfehlenswerter, die ist auch es ist ein ist sozusagen eine Zusammenstellung von mehreren von seinen frühen aus den 70ern frühen Hitz und ähm die sollte auch Erwähnung finden, weil er eben auch hatten wir im ersten Teil schon drüber gesprochen auch so diese gesamtdeutsche Perspektive hatte, weil er auch zu DDR Zeiten schon Ostdeutschland unglaublich viele Fans auch hatte und die Amigaplatte schaut auch dafür noch ohne Hut der junge Hut. Ja genau. Ja, und vielleicht auch noch mal hier an dieser Stelle noch mal unbedingt zu erwähnen, Frex Music, das sind wir beide, die wir uns wie eig hier auch in diesem äh Beitrag werden wir uns auch weiter haben wir auch viele andere Themen, die wir geben. Also, wir haben auch auch und ganze Serien, also über die NDW, dass die ganz die die muss ich die es unbedingt mal ansehen, weil die

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sieben Teiler haben sich die lohnen sich auf jeden Fall. Wir haben äh die die außergewöhnlichen Stimmen, wir haben uns mit befassen uns mit den Alben, die Cover vor allen Dingen und damit natürlich nicht mit den Covern selber, sondern wir gucken auch ein bisschen dahinter, nämlich welche was haben sie ausgelöst, weshal die so genommen und äh das äh welch es ist ja eine Art Promotion, das hilft ja auch denn sozusagen, dass die den ganzen Act bekannter zu machen und sowas gehört auch mit dazu. So ist es. Deswegen unterstützen unseren Kanal abonnieren liken hypen teilen miteinander und ähm ich schätze, damit kommen wir zum Ende. Das war unser zweiter Teil von unserer Omarsch an Udo Lindenberg, der im Mai diesen Jahres 80 Jahre alt geworden ist. Ähm wir grüßen Frax Music, ähm einer der allergrößten deutschen Musiker, da gibt's überhaupt keinen Zweifel und danken euch fürs Einschalten, dass ihr so lange am Start geblieben seid und bis nächstes Mal. Das war noch lange nicht nicht alles, was ihr von uns hört. Ciao.

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