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<video:title>NDW war mehr als Nena – Neue Deutsche Welle mit Peter Schilling, Spliff, Markus, DAF | FRAX Music 14</video:title>
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<video:description>In der 14. Folge von FRAX Music tauchen Axel Breitung und Frank Engelmayer erneut tief in die Welt der Neuen Deutschen Welle (NDW) ein. Im Fokus stehen diesmal nicht die immer gleichen Namen, sondern Künstler, die das Genre maßgeblich geprägt und weiterentwickelt haben: Peter Schilling, Spliff, Markus und DAF. Die Hosts diskutieren, warum NDW weit mehr war als nur Nena und „99 Luftballons“ und wie Songs wie „Major Tom (völlig losgelöst)“ von Peter Schilling internationale Erfolge feiern konnten. Peter Schilling steht exemplarisch für den internationalen Durchbruch deutscher Musik in den 80ern. Sein Song „Major Tom“ wurde nicht nur in Deutschland ein Hit, sondern schaffte es auch in die US-Charts – und das, obwohl die amerikanischen Hörer die deutsche Version bevorzugten. Die Hosts beleuchten, wie Schilling mit „Fehler im System“ und „Die Wüste lebt“ den Zeitgeist der frühen 80er einfing: Kalter Krieg, Umweltängste und das Gefühl einer bedrohten Generation spiegeln sich in seinen Texten wider. Besonders spannend ist die Verbindung zu David Bowies „Space Oddity“: Schillings Major Tom ist eine Hommage an Bowies Astronautenfigur, aber mit einer eigenen, kritischen Note zur Technikgläubigkeit und Entfremdung der Moderne. Ein weiteres Thema ist der Fluch und Segen des One-Hit-Wonders. Die Hosts diskutieren, wie es sich anfühlt, wenn ein Künstler wie Peter Schilling oder Matthias Reim auf einen einzigen Song reduziert wird – und wie schwer es ist, sich davon zu lösen. Sie geben Einblicke in das Musikerleben hinter den Kulissen und sprechen offen über die Herausforderungen, die mit einem übergroßen Hit einhergehen. Mit Spliff rückt eine Band ins Zentrum, die aus der legendären Nina Hagen Band hervorging. Die Musiker von Spliff waren keine typischen NDW-Vertreter, sondern vielseitige Künstler, die mit Songs wie „Carbonara“ und dem Album „Spliff Radio Show“ NDW-Geschichte schrieben. Die Hosts würdigen die musikalische Qualität und den Einfluss von Spliff, die sich zwischen Ro</video:description>
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<video:title>Diese Plattencover sind Kult – Led Zeppelin, Falco, Kraftwerk, H. R. Giger, ELP  FRAX Music 13</video:title>
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<video:description>In der dreizehnten Folge von FRAX Music widmen sich Axel Breitung und Frank Engelmayer einem Thema, das Musikliebhaber seit Jahrzehnten fasziniert: ikonische Plattencover und ihre Geschichten. Die beiden Gastgeber nehmen die Hörer mit auf eine Zeitreise durch die visuelle Welt der Musikgeschichte und beleuchten, wie Cover Art nicht nur Musik, sondern auch Popkultur geprägt hat. Den Anfang macht das legendäre vierte Album von Led Zeppelin, oft einfach „Led Zeppelin IV“ oder „Four Symbols“ genannt. Das Cover ist ein Paradebeispiel für Mystik und Understatement: Kein Bandname, kein Titel, nur ein geheimnisvolles Bild und vier rätselhafte Symbole. Die Hosts erklären, wie diese Symbolik eng mit der esoterischen Aura der Band und insbesondere mit Gitarrist Jimmy Page verbunden ist, der ein Faible für Okkultismus und das Tarot hatte. Auch die Verbindung zu Alister Crowley und das berühmte Bild des „Hermit“ aus dem Rider-Tarot-Deck werden thematisiert. Für viele Fans ist dieses Album nicht nur musikalisch, sondern auch visuell ein Meilenstein der Rockgeschichte. Weiter geht es mit Falco und seinem Debütalbum „Einzelhaft“. Die Hosts erinnern sich an die Aufbruchsstimmung der Neuen Deutschen Welle und daran, wie revolutionär es war, Rap-Elemente mit deutschsprachigem Pop zu verbinden. Falco wird als Pionier des weißen Rap gefeiert, der mit Songs wie „Der Kommissar“ und „Maschine brennt“ neue Maßstäbe setzte. Die Bedeutung des Covers und die Wirkung von Musik in der eigenen Sprache, besonders für Jugendliche in Süddeutschland und Österreich, werden lebendig geschildert. Auch Kraftwerk und ihr Album „Autobahn“ finden ihren Platz in der Folge. Die Hosts diskutieren, wie das Cover den minimalistischen und futuristischen Stil der Band widerspiegelt und Kraftwerks Image als Pioniere der elektronischen Musik untermauert. Die visuelle Ästhetik wird als Teil des Gesamtkonzepts verstanden, das Technik, Fortschritt und deutsche Ingenieurskunst zelebriert. Schließlich werfen Axel und Fra</video:description>
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<video:title>Warum Udo Lindenberg bis heute begeistert - 80 Jahre Udo: Songs & Geschichten Teil 2, FRAX Music </video:title>
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<video:description>In der 14. Folge von FRAX Music feiern Axel Breitung und Frank Engelmeier den 80. Geburtstag von Udo Lindenberg mit einem zweiten, tiefgehenden Blick auf das Werk und die Vielseitigkeit des Ausnahmekünstlers. Nach einer kurzen Rückschau auf seine Karriere als Jazz-Schlagzeuger, Maler, Schriftsteller und Schauspieler tauchen die beiden Hosts in die musikalischen Meilensteine Lindenbergs ein und beleuchten, warum er bis heute Generationen begeistert. Im Mittelpunkt stehen die Alben, die Lindenbergs Ruf als Pionier des Deutschrock begründeten. Besonders hervorgehoben wird 'Alles klar auf der Andrea Doria' (1973), das mit seinem Titelsong und der Ballade 'Das Mädchen aus Ostberlin' nicht nur musikalisch, sondern auch textlich Maßstäbe setzte. Die Hosts erzählen, wie Lindenberg mit seinen Songs das Lebensgefühl der 70er und 80er Jahre einfing und dabei gesellschaftliche Themen wie die innerdeutsche Teilung aufgriff. Die Entstehungsgeschichte von 'Alles klar auf der Andrea Doria', inspiriert vom legendären Hamburger Musikclub Onkel Pö, wird ebenso lebendig geschildert wie die Hintergründe zu 'Das Mädchen aus Ostberlin', das auf einer wahren Begebenheit basiert und die Tragik getrennter Liebender in Zeiten der Mauer thematisiert. Auch das Album 'Odyssee' (1983) erhält besondere Aufmerksamkeit. Für viele Fans ist es ein Schlüsselwerk, das mit Songs wie 'Sonderzug nach Pankow' und 'Mein Onkel Joe' die Vielseitigkeit Lindenbergs zwischen Jazz, Swing und Rock demonstriert. Die Hosts teilen persönliche Erinnerungen an ihre Jugend und wie Lindenbergs Musik sie prägte – etwa die Faszination für Jazz, ausgelöst durch den swingenden Sound von 'Sonderzug nach Pankow'. Neben den musikalischen Highlights werfen Axel und Frank einen Blick auf Lindenbergs künstlerische Aktivitäten abseits der Musik: Seine Malerei, die Gestaltung von Briefmarken und Buchbänden sowie seine filmischen Ausflüge. Sie diskutieren, wie ernsthaft Lindenberg diese Disziplinen verfolgte und wie sein künstlerische</video:description>
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<video:title>Stimmen, die du nie vergisst – Elton John, Patti Smith, Max Raabe, Etta James  | FRAX Music 12</video:title>
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<video:description>In der 13. Folge von FRAX Music nehmen Axel Breitung und Frank Joetze ihre Hörer mit auf eine Reise zu den Stimmen, die man nie vergisst. Im Mittelpunkt stehen vier außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten: Elton John, Patti Smith, Max Raabe und Etta James. Die Hosts diskutieren, was diese Sängerinnen und Sänger so einzigartig macht und wie sie die Musikgeschichte geprägt haben. Zu Beginn widmen sich Axel und Frank Elton John, einem der größten Pop-Interpreten aller Zeiten. Sie beleuchten, warum seine Stimme zwar nicht außergewöhnlich im klassischen Sinne ist, aber durch Ausdrucksstärke und Gefühl besticht. Elton John ist nicht nur für seine Hits wie „Candle in the Wind“ oder „Goodbye Yellow Brick Road“ bekannt, sondern auch als einer der beliebtesten Karaoke-Künstler – seine Songs sind für viele Fans leicht mitzusingen. Die Hosts sprechen auch über die Entwicklung der britischen Popmusik und deren weltweiten Einfluss in den 70er und 80er Jahren. Sie diskutieren, warum der britische Einfluss heute weniger dominant ist und wie sich der Musikmarkt durch amerikanische und skandinavische Songwriter verändert hat. Anschließend rücken sie Etta James ins Rampenlicht. Die US-amerikanische Sängerin, deren Karriere in den 50er und 60er Jahren begann, gilt als eine der wichtigsten Stimmen des Soul, Blues und Jazz. Axel und Frank erklären, wie Etta James mit ihrer emotionalen Tiefe und Ausdruckskraft nicht nur das Publikum, sondern auch nachfolgende Generationen von Künstlerinnen wie Janis Joplin und Christine McVie beeinflusste. Sie zeigen auf, wie James durch ihre Vorbildfunktion anderen Sängerinnen den Weg ebnete und wie sich ihre Musik im Laufe der Jahrzehnte weiterentwickelte. Ein weiteres Highlight der Folge ist Max Raabe mit seinem Palastorchester. Die beiden Hosts erzählen von eigenen Studioerfahrungen mit Raabe und geben Einblicke in die Arbeitsweise des Orchesters, das sich durch detailverliebte Arrangements und den unverwechselbaren Gesangsstil Raabes auszeichnet. S</video:description>
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<video:title>Udo Lindenberg wie du ihn noch nicht gesehen hast - Musik, Einfluss, Hintergründe | FRAX Music 12</video:title>
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<video:description>In der zwölften Folge von FRAX Music widmen sich Axel Breitung und Frank Engelmeier einer der größten Ikonen der deutschen Musikgeschichte: Udo Lindenberg. Anlass ist sein 80. Geburtstag – ein Meilenstein, der die beiden Hosts dazu inspiriert, das Leben, die Musik und den Einfluss Lindenbergs in einem zweiteiligen Spezial zu beleuchten. Schon zu Beginn wird deutlich, dass Udo Lindenberg weit mehr als nur ein Musiker ist. Seine Karriere erstreckt sich über Jahrzehnte, in denen er immer wieder mit neuen Ideen und Sounds überrascht hat. Besonders bemerkenswert ist sein Einfluss auf die deutsche Sprache und Popkultur: Wortspiele, neue Begriffe und eine schnoddrige, unverwechselbare Art zu texten haben ihn zu einem echten Sprachschöpfer gemacht. Axel Breitung, der selbst mit Lindenberg gearbeitet hat, berichtet aus erster Hand von der Kreativität und dem Innovationsgeist des Künstlers. Die Folge taucht tief in die Anfänge Lindenbergs ein. In den frühen 1970er Jahren war Rockmusik in Deutschland fast ausschließlich englischsprachig. Lindenberg war einer der ersten, der Rock auf Deutsch salonfähig machte. Sein Durchbruch gelang ihm 1973 mit dem Album „Alles klar auf der Andrea Doria“, das nicht nur musikalisch, sondern auch sprachlich neue Maßstäbe setzte. Die Hosts vergleichen Lindenbergs Einfluss mit anderen Größen wie Ton Steine Scherben oder Rio Reiser, betonen aber, dass Lindenberg Entertainment und gesellschaftliche Themen auf einzigartige Weise verband. Ein weiteres Thema ist Lindenbergs Rolle als Schlagzeuger. Vor seiner Solokarriere spielte er bei renommierten Bands wie Klaus Doldingers Passport, Frumpy und Atlantis. Diese musikalische Vielseitigkeit prägte seinen späteren Sound und seine Offenheit für technische Innovationen – wie etwa den Einsatz der legendären LinnDrum-Maschine beim Song „Sonderzug nach Pankow“. Auch Lindenbergs politische Seite kommt zur Sprache. Er war nie ein klassischer Agitator, sondern brachte gesellschaftliche Themen wie die deutsch-deut</video:description>
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<video:title>NDW was even crazier than you think (Part 2) – Trio, Falco: the backstory | FRAX Music 11</video:title>
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<video:description>In der elften Folge von FRAX Music tauchen Axel Breitung und Frank Joetze tief in die Welt der Neuen Deutschen Welle (NDW) ein – und zeigen, dass sie noch verrückter war, als viele denken. Im Mittelpunkt stehen diesmal zwei Ikonen: Falco und Trio. Die Hosts beleuchten, wie NDW nicht nur ein deutsches, sondern ein gesamteuropäisches Phänomen war, bei dem auch österreichische Künstler wie Falco eine zentrale Rolle spielten. Besonders spannend: Falco, der mit 'Der Kommissar' und später 'Rock Me Amadeus' internationale Erfolge feierte, wurde in den USA sogar zur Chart-Sensation. Seine Musik, geprägt von Anspielungen, Sprachwitz und einer Prise Provokation, war für viele Jugendliche der 80er ein Türöffner zu einer neuen Musikwelt – endlich sang jemand in einer Sprache, die sie verstanden. Die Hosts diskutieren, wie Falco sich selbst nie als NDW-Künstler sah, sondern sich musikalisch eher an internationalen Größen wie David Bowie orientierte. Sein kosmopolitischer Stil, sein Wiener Schmäh und die Fähigkeit, verschiedene Sprachen und Stile zu mischen, machten ihn einzigartig. Auch seine Haltung – etwa das berühmte Zitat über die US-Flagge – und seine Entscheidung, trotz Angeboten aus Amerika in Wien zu bleiben, zeigen, wie sehr er seiner Heimat verbunden war. Ein weiteres Highlight der Folge ist die Geschichte von Trio und ihrem Welthit 'Da Da Da'. Die Band aus Ostfriesland schuf mit einfachsten Mitteln einen Song, der weltweit zum Ohrwurm wurde. Die Hosts erzählen, wie der minimalistische Sound aus einer simplen Casio-Drum-Machine entstand und warum gerade diese Reduktion so revolutionär war. Auch Anekdoten über Lizenzprobleme in Brasilien und die Wirkung des Songs im Ausland kommen zur Sprache. Die Folge bietet zudem einen Blick auf die gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüche, die NDW in den 80ern auslöste. Die schrillen, bunten Künstler sorgten für Diskussionen in den Wohnzimmern – ein echter Kulturkampf zwischen den Generationen. Die NDW war mehr als Musik: Sie war</video:description>
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<video:title>Diese Plattencover sind legendär – Dire Straits, Red Hot Chili Peppers, Guru Guru | FRAX Music #10</video:title>
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<video:description>In der zehnten Folge von FRAX Music tauchen Axel Breitung und Frank Joetze tief in die Welt der legendären Plattencover ein. Sie nehmen die Hörer mit auf eine visuelle und musikalische Reise durch die Geschichte ikonischer Albumcover und beleuchten, warum gerade bestimmte Motive und Designs einen so bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Den Auftakt macht das berühmte Cover von Dire Straits' „Brothers in Arms“. Die Hosts schwärmen von der Ästhetik des schwebenden Dobros vor himmelblauem Hintergrund und diskutieren, wie dieses Bild die Atmosphäre des Albums widerspiegelt. Sie erklären, was ein Dobro ist, warum es auf dem Cover zu sehen ist, obwohl es musikalisch nicht im Vordergrund steht, und ziehen Parallelen zu anderen Cover-Designs wie etwa JJ Cale's „Troubadour“. Dabei wird deutlich, wie sehr sich Künstler gegenseitig inspirieren und wie Zitate und Anspielungen in der Coverkunst eine eigene Geschichte erzählen. Ein weiteres Highlight ist das Cover der deutschen Krautrock-Band Guru Guru. Die Hosts analysieren die wilde Collage mit einem Känguru auf einer Eisscholle und ordnen sie als bewusst dilettantisch ein – ein Stilmittel, das im Krautrock und später auch bei der Neuen Deutschen Welle (NDW) als künstlerischer Ausdruck genutzt wurde. Sie erklären, warum solche scheinbar einfachen Gestaltungen keineswegs ein Zeichen von Unvermögen, sondern vielmehr ein Statement gegen den Mainstream sind. Im weiteren Verlauf der Folge widmen sich Axel und Frank der Rolle von Labels wie Brain Records, die sich auf Krautrock spezialisiert haben. Sie erzählen von der Bedeutung solcher Independent-Labels für die Entwicklung von Nischenmusik und wie diese Labels sowohl für Künstler als auch für Hörer eine Art Qualitätsmerkmal darstellen. Die Hosts berichten aus eigener Erfahrung, wie es ist, ein eigenes Label zu gründen, und beleuchten die Unterschiede zwischen Major und Indie-Labels. Abgerundet wird die Folge durch einen Ausblick auf die Bedeutung von Plattencovern für die Musikge</video:description>
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<video:title>Diese Stimmen sind UNGLAUBLICH – Freddie Mercury, Melanie Thornton | FRAX Music #9</video:title>
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<video:description>In der neunten Folge von FRAX Music widmen sich Axel Breitung und Frank Joetze den außergewöhnlichsten Stimmen der Musikgeschichte. Im Mittelpunkt steht Freddie Mercury, der legendäre Frontmann von Queen, dessen stimmliche Fähigkeiten und Bühnenpräsenz bis heute unerreicht sind. Die Hosts diskutieren, was Mercury so besonders macht: Nicht nur seine Stimme, sondern auch sein theatralisches Auftreten, seine Körpersprache und sein Gespür für das Publikum machen ihn zur Ikone. Besonders hervorgehoben wird der legendäre Queen-Auftritt beim Live Aid 1985 im Wembley Stadion, bei dem Mercury mit seinem berühmten Call-and-Response das gesamte Stadion in seinen Bann zog. Trotz eines Auftritts am Nachmittag, fernab der Primetime, schaffte es Queen, einen der unvergesslichsten Momente der Rockgeschichte zu kreieren. Axel berichtet von einer ganz persönlichen Erfahrung: In den 90er Jahren erhielt er für einen Eurodance-Remix von 'Radio Gaga' die Original-Gesangsspuren von Freddie Mercury. Beim Anhören der Solo-Spuren war er überrascht, dass Mercurys Stimme isoliert weniger beeindruckend klang als erwartet. Erst im Zusammenspiel mit den vielschichtigen Chören und der Band entfaltete sich das volle Queen-Erlebnis. Diese Anekdote verdeutlicht, wie sehr Queen von der kollektiven Kreativität und dem Zusammenspiel aller Mitglieder lebte. Ein weiteres Thema ist Mercurys berühmter Umgang mit dem Mikrofonständer. Ein technischer Defekt während eines frühen Konzerts führte dazu, dass Mercury nur noch den oberen Teil des Ständers nutzte – ein Zufall, der zu seinem Markenzeichen wurde und seine Bühnenperformance prägte. Die Hosts beleuchten zudem Mercurys beeindruckende Arbeitsmoral: Selbst nach seiner HIV-Diagnose nahm er bis zu seinen letzten Tagen Musik auf und zeigte eine ungebrochene Leidenschaft für sein Schaffen. Neben Mercury werden auch Melanie Thornton und Burton Cummings als herausragende Stimmen gewürdigt. Die Folge bietet spannende Einblicke in die Kunst des Gesangs, die Bedeut</video:description>
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<video:title>Musik-Legenden gestorben 2025 Teil 4 - Roberta Flack, Sly Stone, Marianne Faithfull |FRAX Music #8</video:title>
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<video:description>In der achten Folge von FRAX Music nehmen Axel Breitung und Frank Joetze ihre Hörer mit auf eine bewegende Reise durch die Musikgeschichte und erinnern an die großen Persönlichkeiten, die das Jahr 2025 verloren hat. Im Mittelpunkt stehen dabei Roberta Flack, Sly Stone und Marianne Faithfull – allesamt Künstler, die mit ihrer Musik Generationen geprägt haben. Frank beginnt mit Roberta Flack, deren unverwechselbare Soulstimme in den 1970er Jahren für Furore sorgte. Ihr Song 'Killing Me Softly' ist bis heute ein Klassiker, der nicht nur in ihrer Version, sondern auch durch das Cover der Fugees Weltruhm erlangte. Flack war vierfache Grammy-Gewinnerin und verkaufte schätzungsweise zwischen 7 und 20 Millionen Tonträger – eine beeindruckende Zahl für die damalige Zeit. Besonders hervorgehoben wird auch ihre Zusammenarbeit mit Donny Hathaway, mit dem sie als Duo große Erfolge feierte. Axel lenkt den Blick auf Bobby Whitlock, einen weniger bekannten, aber einflussreichen Musiker, der als Sessionmusiker bei Stax Records begann und später mit Eric Clapton und George Harrison zusammenarbeitete. Whitlock war Teil der legendären 'Layla'-Sessions und spielte eine zentrale Rolle bei Derek and the Dominos. Seine Karriere wurde jedoch durch persönliche Krisen im Umfeld von Clapton überschattet. Ein Ausflug nach Hannover führt zu Manfred Schütz, dem Gründer des Plattenvertriebs SPV. Schütz war maßgeblich daran beteiligt, Rock- und Metalbands wie Roadrunner und Nuclear Blast in Deutschland zu etablieren. Seine Arbeit hinter den Kulissen prägte die deutsche Musiklandschaft nachhaltig. Die Folge würdigt außerdem weitere Musiker wie Dave Ball (bekannt durch 'Tainted Love'), Rick Derringer (Gitarrist und Produzent), Jessie Colin Young (Frontmann der Youngbloods) und John Lodge von den Moody Blues. Besonders Sly Stone wird als Innovator des Funk hervorgehoben, der mit Sly and the Family Stone musikalische und gesellschaftliche Grenzen sprengte. Seine Verbindung von schwarzer Subkultur und H</video:description>
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<video:title>Musik-Legenden gestorben 2025 Teil 3 - Jack White, Ace Frehley (Kiss), D‘Angelo | FRAXMusic #7</video:title>
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<video:description>In der siebten Folge von FRAX Music nehmen Axel Breitung und Frank Joetze ihre Hörer mit auf eine bewegende Reise durch die Musikgeschichte und gedenken den Musiklegenden, die 2025 von uns gegangen sind. Im Mittelpunkt steht Brian Wilson, das kreative Genie hinter den Beach Boys, dessen Tod am 11. Juni 2025 die Musikwelt erschütterte. Die Hosts beleuchten Wilsons Einfluss auf die Popmusik, insbesondere durch das legendäre Album 'Pet Sounds', das mit seinen innovativen Produktionstechniken und emotionalen Songs wie 'God Only Knows' und 'Sloop John B' Musikgeschichte schrieb. Wilsons künstlerischer Wettstreit mit den Beatles, der ihn zu Höchstleistungen anspornte, wird ebenso thematisiert wie die Schattenseiten seines Ruhms, die ihn in eine tiefe Depression stürzten. Dennoch bleibt sein Vermächtnis unvergessen, und die Beach Boys werden als Wegbereiter des modernen Pop gewürdigt. Ein weiteres zentrales Thema der Folge ist das bewegte Leben von Jack White, einem der erfolgreichsten deutschen Musikproduzenten. Die Moderatoren erzählen von Whites ungewöhnlicher Karriere, die als Fußballer begann und ihn später zu einem der wichtigsten Köpfe im deutschen Schlager machte. White produzierte Hits für Größen wie Tony Marshall, Roberto Blanco, Roland Kaiser und Jürgen Marcus, aber auch internationale Erfolge wie Laura Branigans 'Self Control' und David Hasselhoffs 'Looking for Freedom' gehen auf sein Konto. Mit über 1000 produzierten Songs und mehr als 400 Gold- und Platin-Auszeichnungen zählt White zu den ganz Großen seines Fachs. Persönliche Anekdoten aus der Zusammenarbeit mit White geben einen seltenen Einblick in die Arbeitsweise und das Gespür dieses Ausnahmetalents. Die Folge beleuchtet nicht nur die musikalischen Leistungen der Verstorbenen, sondern auch deren menschliche Seiten, ihre Höhen und Tiefen sowie die oft wenig bekannten Geschichten hinter den Kulissen. Die Hosts diskutieren, wie sich die Musiklandschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat und welche Spu</video:description>
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<video:title>DJ BoBo live in Leipzig – wir waren Backstage, Interview, 20 Jahre Teamwork | FRAX Music Podcast #6</video:title>
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<video:description>In der sechsten Folge des FRAX Music Podcasts nehmen Axel Breitung und Frank Joetze die Hörer mit auf eine exklusive Reise hinter die Kulissen eines DJ BoBo Konzerts in Leipzig. Die beiden Musikexperten berichten nicht nur von ihrem persönlichen Erlebnis, sondern liefern tiefe Einblicke in die Welt der großen Popshows und die langjährige Zusammenarbeit mit einem der erfolgreichsten Eurodance-Künstler Europas. Axel Breitung, der seit 1991 mit DJ BoBo zusammenarbeitet und viele seiner Hits produziert hat, schildert eindrucksvoll, wie es ist, als Teil des Teams Backstage zu sein. Dank seiner engen Verbindung zu DJ BoBo erhielt das gesamte FRAX-Team Golden Seat Tickets, die ihnen nicht nur den Zugang zum Soundcheck, sondern auch eine exklusive Backstage-Führung ermöglichten. Die Hörer erfahren, wie aufwendig die Produktion einer solchen Show ist: 15 Sattelschlepper, 140 Teammitglieder und modernste Technik sorgen für einen reibungslosen Ablauf und spektakuläre Effekte. Besonders faszinierend sind die technischen Details, die Axel und Frank beschreiben. Von individuellen In-Ear-Monitoren für Musiker und Sänger bis hin zu ausgeklügelten Bühnenmechanismen wie Aufzügen, die DJ BoBo während der Show scheinbar aus dem Nichts auf die Bühne katapultieren – die Show ist ein wahres Spektakel für alle Sinne. Die beiden Podcaster nehmen die Hörer mit in die Katakomben unter der Bühne, wo sich Umkleideräume und geheime Wege befinden, die dem Publikum normalerweise verborgen bleiben. Ein weiteres Highlight der Folge ist das exklusive Interview mit DJ BoBo, das nur 45 Minuten vor Konzertbeginn stattfand. Trotz der Hektik zeigte sich der Künstler entspannt und offen. Im Gespräch reflektiert DJ BoBo über seine musikalischen Wurzeln in den 80ern, den Einfluss von Michael Jackson und die Bedeutung von Innovation für seine Karriere. Er spricht offen über die Herausforderungen, sich als Künstler immer wieder neu zu erfinden und nicht nur auf vergangene Erfolge zu setzen. Die Entwicklung der</video:description>
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<video:title>Neue Deutsche Welle erklärt – Nena, Ideal, Witt – die wahre Geschichte Teil 1| FRAX Music Podcast #5</video:title>
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<video:description>In der fünften Folge des FRAX Music Podcasts tauchen Axel Breitung und Frank Joetze tief in die Anfänge und Hintergründe der Neuen Deutschen Welle (NDW) ein – einer der prägendsten Musikbewegungen Deutschlands. Die Hosts nehmen die Hörer mit auf eine Reise durch die frühen 1980er Jahre, als NDW mit Acts wie Nena, Ideal und Joachim Witt die deutsche Musiklandschaft revolutionierte. Axel Breitung, selbst Zeitzeuge und Musiker der NDW-Ära, schildert seinen persönlichen Weg in die Szene. Ursprünglich aus der Rockmusik kommend, beschreibt er, wie ihn die neue Energie und der experimentelle Geist der NDW anzogen. Besonders die Band Nena steht im Fokus: Mit „99 Luftballons“ gelang ihr ein internationaler Megahit, der bis heute als Inbegriff der NDW gilt. Doch die Hosts betonen, dass Nena weit mehr als nur diesen einen Song zu bieten hatte – auch Tracks wie „Nur geträumt“ zeigen die musikalische Vielfalt und den Einfluss von Punk und New Wave auf die Band. Die Folge beleuchtet außerdem die Ursprünge der NDW. Sie entstand nicht aus dem Nichts, sondern entwickelte sich aus der deutschen Krautrock- und Progressive-Szene der 1970er Jahre, die für ihren künstlerischen Anspruch und ihre Experimentierfreude bekannt war. Die NDW griff diese Ansätze auf, kombinierte sie mit der Punk- und New-Wave-Revolution aus England und schuf so einen eigenen, unverwechselbaren Stil. Der Begriff „Neue Deutsche Welle“ wurde bereits 1979 von Alfred Hilsberg geprägt, lange bevor die ersten großen Hits die Charts stürmten. Neben den musikalischen Aspekten geht es auch um die gesellschaftlichen und regionalen Besonderheiten der NDW. Die Bewegung war keineswegs homogen: Während einige Acts wie Markus mit „Ich will Spaß“ für die Party- und Spaßfraktion standen, gab es auch viele Künstler mit avantgardistischem Anspruch und kritischen Texten. Die NDW war ein Spiegelbild der deutschen Popkultur jener Zeit – bunt, vielfältig und voller Widersprüche. Nicht zuletzt wird Produzent Conny Plank als Schlüsselfig</video:description>
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<video:title>Musik-Legenden gestorben 2025 Teil 4 - Roberta Flack, Sly Stone, Marianne Faithfull |FRAX Music #4</video:title>
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<video:description>In der achten Folge von FRAX Music widmen sich Axel Breitung und Frank Joetze erneut dem musikalischen Nachruf: Welche Legenden hat die Musikwelt im Jahr 2025 verloren? Der Podcast startet mit Roberta Flack, einer der prägendsten Soulstimmen der 1970er Jahre. Flack, vierfache Grammy-Gewinnerin, wurde mit Songs wie 'Killing Me Softly' weltberühmt. Die Hosts beleuchten nicht nur ihre Solo-Karriere, sondern auch ihre erfolgreichen Duette mit Donny Hathaway und diskutieren, warum Verkaufszahlen aus dieser Zeit schwer zu vergleichen sind. Flacks Einfluss reicht weit über ihre größten Hits hinaus und bleibt bis heute spürbar. Weiter geht es mit Bobby Whitlock, einem Namen, der vielen vielleicht nicht sofort geläufig ist, aber als Keyboarder und Sänger bei Derek and the Dominos eine Schlüsselrolle in der Rockgeschichte spielte. Die Hosts erzählen von seiner engen Verbindung zu Eric Clapton, den legendären 'Layla'-Sessions und Whitlocks Mitwirkung an George Harrisons Album 'All Things Must Pass'. Die persönlichen Geschichten und Verflechtungen der Musiker geben spannende Einblicke in das Musikbusiness der 60er und 70er Jahre. Ein Ausflug nach Deutschland führt zu Manfred Schütz, dem Gründer von SPV, der als Plattenvertrieb und Label insbesondere für Rock- und Metal-Bands wie Roadrunner und Nuclear Blast eine zentrale Rolle spielte. Frank teilt persönliche Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit Schütz und gibt Einblicke in die Entwicklung des Musikvertriebs in Deutschland. Sly Stone, bürgerlich Sylvester Stewart, wird als einer der wichtigsten Innovatoren des Funk gewürdigt. Mit Sly and the Family Stone verband er schwarze Soulmusik mit der Hippie-Kultur und prägte den Sound der 70er Jahre maßgeblich. Die Hosts diskutieren Stones Einfluss auf spätere Musikrichtungen und seine legendären Auftritte, etwa beim Woodstock-Festival. Weitere Namen wie Dave Ball (Soft Cell, 'Tainted Love'), Rick Derringer (The McCoys, Edgar Winter), Jessie Colin Young (The Youngbloods) und John Lodg</video:description>
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<video:title>Diese Musik-Legenden sind 2025 gestorben – Ozzy Osbourne, Klaus Doldinger & mehr | FRAX Music #3</video:title>
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<video:description>In der dritten Folge von FRAX Music nehmen Axel Breitung und Frank Joetze die Zuhörer mit auf eine emotionale Reise durch das Musikjahr 2025, das von zahlreichen Abschieden großer Legenden geprägt ist. Im Zentrum steht der Tod von Ozzy Osbourne, dem legendären Frontmann von Black Sabbath. Die Hosts beleuchten nicht nur seine Rolle als Musiker, sondern auch seinen Status als Ikone der Rock- und Popkultur. Sie erinnern an die bahnbrechenden Alben der frühen 1970er Jahre, die Black Sabbath zu Wegbereitern des Heavy Metal machten, und diskutieren Ozzys Wandel vom Musiker zur schillernden TV-Persönlichkeit. Dabei wird auch das Songwriting der Band thematisiert, insbesondere der Einfluss von Bassist Geezer Butler auf die düsteren und gesellschaftskritischen Texte. Neben Osbourne widmet sich die Folge weiteren verstorbenen Größen. Sam Moore von Sam & Dave wird als Pionier des Soul und Rhythm & Blues gewürdigt, dessen Musik nicht nur die Blues Brothers inspirierte, sondern auch in deren Kultfilm verewigt wurde. Die Hosts erklären, wie Sam & Dave mit ihren energiegeladenen Auftritten und Hits wie „Hold On, I’m Coming“ und „Soul Man“ das Fundament für spätere Soul-Acts legten. Ein weiteres zentrales Thema ist der Tod von Klaus Doldinger, der als Jazzmusiker, Komponist und Bandleader die deutsche Musiklandschaft über Jahrzehnte prägte. Besonders hervorgehoben werden seine Filmmusiken, allen voran die Titelmelodie zu „Tatort“ und der Soundtrack zu „Das Boot“. Die Hosts erzählen, wie Doldinger mit seiner Band Passport internationalen Jazz nach Deutschland brachte und als musikalischer Botschafter das Nachkriegsdeutschland repräsentierte. Auch seine Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg und anderen Jazzgrößen wird beleuchtet. Abschließend richten Axel und Frank den Blick auf Garth Hudson, den Keyboarder von The Band. Sie erklären, wie The Band als Begleiter von Bob Dylan und mit eigenen Alben wie „Music from Big Pink“ die amerikanische Rockmusik revolutionierten. Hudsons innovative S</video:description>
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<video:title>Diese Plattencover haben Musikgeschichte geschrieben – Stones + Supertramp | FRAX Music Podcast #2</video:title>
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<video:description>In der zweiten Folge des FRAX Music Podcasts nehmen Axel Breitung und Frank Joetze die Hörer mit auf eine faszinierende Reise durch die Welt der legendären Plattencover. Im Mittelpunkt stehen die Rolling Stones mit ihrem Album 'Sticky Fingers' und Supertramp mit 'Breakfast in America'. Die Hosts diskutieren, warum gerade diese Cover Musikgeschichte geschrieben haben und wie sie bis heute die Popkultur prägen. Der Podcast startet mit einer Hommage an die Rolling Stones, deren Wandel von einer Londoner Bluesband zur globalen Rock-Ikone beleuchtet wird. Besonders hervorgehoben wird das Sticky Fingers Album von 1971, das nicht nur musikalisch, sondern auch visuell neue Maßstäbe setzte. Das Cover, gestaltet von Andy Warhol und Craig Braun, sorgte mit seinem echten Reißverschluss für Aufsehen – und für Ärger bei Plattenhändlern, da der Reißverschluss oft die danebenstehenden Platten beschädigte. Die Hosts erzählen Anekdoten über die Entstehung des Covers, die Zusammenarbeit mit Warhol und die Bedeutung des ikonischen Zungen-Logos der Stones, das bis heute als Symbol für Rock’n’Roll gilt. Weiter geht es mit Supertramp und ihrem 1979 erschienenen Album 'Breakfast in America'. Das Cover zeigt eine originelle Nachbildung der New Yorker Skyline aus Frühstücksutensilien – ein kreativer Geniestreich, der die Themen des Albums visuell widerspiegelt. Die Hosts analysieren die Details des Covers und erklären, wie es die amerikanische Popkultur und das Musikbusiness der späten 70er Jahre kommentiert. Auch der Einfluss von Design und Marketing auf den Erfolg von Alben wird thematisiert. Neben den großen Namen werfen Axel und Frank auch einen Blick auf weniger bekannte Bands und deren Coverkunst, etwa die deutsche Formation Ken oder die griechische Band Aphrodite’s Child. Immer wieder wird deutlich, wie eng Musik, Kunst und Zeitgeist miteinander verwoben sind und wie Plattencover als visuelle Statements die Wahrnehmung von Musik beeinflussen. Die Folge bietet spannende Einblicke in di</video:description>
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<video:title>Diese Stimmen sind einzigartig – warum Prince & Udo Lindenberg anders klingen | FRAX Music Podcast#1</video:title>
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<video:description>In der ersten Folge des FRAX Music Podcasts nehmen Axel Breitung und Frank Joetze ihre Hörer mit auf eine spannende Reise durch die Welt der außergewöhnlichen Stimmen in der Pop- und Rockmusik. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Ikonen: Prince und Udo Lindenberg. Die Hosts diskutieren, was eine Stimme einzigartig macht und warum gerade Künstler wie Prince mit ihrer enormen stimmlichen Bandbreite und ihrem unverwechselbaren Falsett die Musikwelt geprägt haben. Prince wird nicht nur als Sänger, sondern auch als Multiinstrumentalist und Songwriter gewürdigt, der seine Songs auf seine Stimme zuschneidet und so eine ganz eigene musikalische Handschrift entwickelt hat. Die persönliche Verbindung der Hosts zu Prince – von Postern im Jugendzimmer bis hin zu musikalischen Inspirationen – macht die Folge besonders nahbar. Auch Udo Lindenberg steht im Fokus: Seine Karriere als Schlagzeuger, der zum charismatischen Frontmann wurde, ist ein Paradebeispiel für die Kraft der Authentizität. Axel berichtet aus erster Hand von Studioerfahrungen mit Lindenberg und hebt hervor, wie wichtig es ist, als Produzent den individuellen Stil eines Künstlers zu erkennen und zu respektieren. Lindenbergs Stimme, so unkonventionell sie auch sein mag, überzeugt durch Glaubwürdigkeit und Persönlichkeit – Eigenschaften, die im Musikbusiness oft wichtiger sind als technische Perfektion. Die Folge beleuchtet zudem, wie schwer es ist, komplexe Songs wie die von Prince bei Karaoke zu singen, und wie viel Training und körperliche Fitness hinter einer scheinbar mühelosen Bühnenperformance stecken. Die Diskussion dreht sich auch um den Unterschied zwischen Interpreten und Songwritern, den Einfluss von Casting-Shows und die Frage, ob es überhaupt objektive Maßstäbe für „gute“ Stimmen gibt. Namen wie Neil Young, Bob Dylan und Björk werden genannt, um zu zeigen, wie vielfältig und individuell Stimmen in der Popkultur sein können. Ein weiteres Highlight ist der Blick hinter die Kulissen der Backstreet Boys, die A</video:description>
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